Berichten zufolge kaufte der Autobesitzer Herr Shanxi Shuozhou online eine neue Frontabdeckung für den Hyundai Sonata der 10. Generation, um das Fahrzeug zu reparieren. Er entschied sich ausdrücklich für Deppon Logistics und zahlte eine Versicherungsgebühr von 8 Yuan für den Transport der Waren mit einem Versicherungspreis von 2.000 Yuan.Unerwarteterweise war nach der Anlieferung der Ware im 4S-Store und dem Auspacken die Maschinenabdeckung an vielen Stellen stark verbeult und deformiert. Es konnte nicht mehr als neues Zubehör verwendet werden und die Preisgarantie wurde nicht eingehalten.

Herr Zhang unterschrieb sofort die Waren gemäß dem ungewöhnlichen Verfahren und beantragte einen Anspruch, in der Hoffnung, dass Debon den Versicherungsbetrag zahlen würde. Nach wiederholter Kommunikation zwischen den beiden Parteien weigerte sich Debon jedoch nicht nur, die volle Entschädigung zu zahlen, sondern reduzierte auch den Schadensbetrag auf 1.300 Yuan und stimmte lediglich dem Rückkauf der beschädigten Maschinenabdeckung zu diesem Preis zu.

Herr Zhang schlug einen Kompromissplan vor, der darin bestand, kein Bargeld zu verlangen und das Telefon nur durch eine neue Gerätehülle des gleichen Modells zu ersetzen, aber Deppon lehnte ihn entschieden ab und der Rechtsschutz geriet in eine Sackgasse.

Es versteht sich, dass der Kaufpreis der Maschinenabdeckung knapp 2.000 Yuan beträgt, was im Wesentlichen der Versicherungssumme entspricht. Herr Zhang legte Transaktionsunterlagen, vom Verkäufer ausgestellte Zusatzdokumente und andere Gutscheine vor, Debon bestand jedoch weiterhin auf dem bestehenden Vergütungsplan mit der Begründung, dass der Marktwert der Maschinenabdeckung nur 1.300 Yuan betrug und er keinen gültigen Wertnachweis vorlegen konnte.

Derzeit wurde die beschädigte Maschinenabdeckung von Debon abtransportiert, aber Herr Zhang hat keine Anspruchszahlung erhalten und der Anspruchsprozess verzögert sich weiterhin.

Debon antwortete, dass Ansprüche auf der Grundlage der Versicherungssumme und der tatsächlichen Verluste ermittelt werden müssen und dass die Entschädigung nicht von der Versicherungssumme abhängt.

Rechtsexperten wiesen darauf hin, dass der Versicherungspreis die Obergrenze der Entschädigung und nicht unbedingt die volle Entschädigung sei. Das Speditionsunternehmen sollte auf der Grundlage der tatsächlichen Verluste innerhalb der versicherten Preisgrenze entschädigen.

Gleichzeitig hat Deppon den Versicherungswert anerkannt und kann die Entschädigung nicht allein aufgrund des Wertzertifikats verzögern oder verweigern. Der Schaden sollte schnellstmöglich festgestellt und die Schadensersatzpflicht erfüllt werden, um die berechtigten Rechte und Interessen der Verbraucher zu schützen.