Vor nicht allzu langer Zeit, am 14. Mai Ortszeit in den Vereinigten Staaten, wurde dem kalifornischen Finanz- und Haushaltsausschuss ein Gesetzentwurf vorgelegt, der als Reaktion auf die „Stop Killing Games“-Bewegung galt. Vor einigen Tagen wurde offiziell bekannt gegeben, dass dieses Gesetz verabschiedet wurde und die gesetzlichen Rechte und Interessen der Spieler weitgehend geschützt werden.

Das kalifornische Repräsentantenhaus gab die Nachricht am 27. Mai Ortszeit bekannt. Der Gesetzentwurf „Protect Our Games Act“ mit dem Codenamen AB 1921 wurde mit 43 Ja-Stimmen und 16 Nein-Stimmen erfolgreich angenommen.
·Der Gesetzentwurf des AB 1921 zielt insbesondere auf die Einschränkung der Spieleschutzpflichten digitaler Spieleverlage ab. Es legt eindeutig fest, dass Herausgeber die notwendige Umgebung aufrechterhalten müssen, damit das Spiel auch nach der offiziellen Einstellung des Spiels weiter gespielt werden kann. Wenn es nicht aufrechterhalten werden kann, muss es den Spielern eine Rückerstattung leisten.

·Der neue Gesetzentwurf tritt für neue Spiele und wiederveröffentlichte Spiele in Kraft, die nach dem 1. Januar 2027 auf den Markt kommen, mit Ausnahme von Abonnementdiensten, kostenlosen Spielen und Offline-Einzelspielen. Verlage müssen Spieler 60 Tage vor Spielunterbrechung bekannt geben und vorgeschriebene Pläne zur Wahrung der legitimen Rechte und Interessen der Spieler verabschieden.
