Ein großes Drama von beispiellosem Ausmaß steht bevor. Der Börsengang mit einem Gesamtumfang von 75 Milliarden US-Dollar, bekannt als das größte IPO-Projekt in der Geschichte der Menschheit, wird am 12. Juni offiziell an der Nasdaq landen. Der Protagonist ist SpaceX, das Musk gehört. Der Preis für diesen Börsengang beträgt 135 US-Dollar pro Aktie, was einer Gesamtbewertung des Unternehmens von 1,77 Billionen US-Dollar entspricht. Dieser Wert übertrifft nicht nur Tesla, sondern ist auch nur einen Schritt von Apple entfernt.
Als wichtigster hochwertiger Vermögenswert in Musks Händen hat die Börsennotierung von SpaceX die Aufmerksamkeit des globalen Kapitals auf sich gezogen.
Auf der New Yorker Roadshow wetteifern Wall-Street-Investmentbanken darum, Geschäfte miteinander zu vernetzen. Institutionen wie das japanische Unternehmen Mizuho und das australische Unternehmen Macquarie wetteifern aktiv um Underwriter-Plätze. Auch die Staatsfonds des Nahen Ostens sind begierig darauf, es zu versuchen. Kapital aus aller Welt möchte an diesem Hauptstadtfest teilnehmen.
Doch trotz der Aufregung wurden alle Investoren aus Festlandchina und Hongkong komplett blockiert.

Laut Medienquellen unterliegt dieser Börsengang umfassenden Beschränkungen für Investoren auf dem Festland und in Hongkong. Unabhängig davon, ob es sich um Privatpersonen, Investmentinstitute oder vermögende Private-Banking-Kunden mit einer Mindestinvestition von mehreren zehn Millionen Dollar handelt, dürfen sie nicht an der Zeichnung teilnehmen.
Darüber hinaus blockiert die offizielle Website von SpaceX auch direkt die IPs der beiden Orte. Wenn lokale Benutzer auf die Seite zugreifen, wird ihnen nur der Fehlerbericht „Fehler 1009“ angezeigt. Sie können nicht einmal den Prospekt und die Roadshow-Materialien einsehen, und es ist unmöglich, sich an Investitionen zu beteiligen.
Als Reaktion auf diese Einschränkung erklärte SpaceX, dass dieser Schritt auf behördlichen und Compliance-Anforderungen beruht und im Wesentlichen den US-amerikanischen International Traffic in Arms Regulations (ITAR) unterliegt.
Einige Internetnutzer analysierten, dass viele Menschen fälschlicherweise glauben, dies sei Musks persönliche Entscheidung, aber tatsächlich kann die gesamte Reihe restriktiver Maßnahmen nicht von einer Person geleitet werden, von der Ablehnung von Aufträgen durch den Versicherer über die Blockierung von geistigem Eigentum auf der offiziellen Website bis hin zur Unterbrechung der Investitionskanäle privater Banken.
Die Raketen-, Starlink-, StarShield- und andere Unternehmen von SpaceX fallen alle unter die militärische Kontrolle der USA, und die USA haben aus Risikoüberlegungen zu langwierigen Gerichtsbarkeiten Barrieren errichtet;
China hat die Vorschriften für grenzüberschreitende Wertpapiere zuletzt weiter verschärft. Durch die Verschärfung der Zwei-Wege-Politik werden die Kanäle für Festlandfonds, sich an den Börsengängen sensibler Technologieunternehmen am US-Aktienmarkt zu beteiligen, immer enger.