Ein Reddit-Benutzer hat kürzlich ein Foto geteilt, auf dem zu sehen ist, wie sein Gaming-PC durch einen Blitz beschädigt wurde. Es wird gesagt, dass der Blitz über ein Koaxialkabel in seine Wohnung eingedrungen sei, durch den Router gegangen sei und sich durch das Netzwerkkabel bis in die Hauptplatine des Computers gebrannt habe. Den von Benutzern geteilten Bildern zufolge konzentriert sich der Schaden hauptsächlich in der Nähe der Netzwerkkabelschnittstelle des Motherboards. Es gab auch sichtbare Brandspuren an den Wänden und am Router.

Ein Blitz schlug entlang des Netzwerkkabels in den Computer ein und ausländische Spieler enthüllten die tragische Situation, dass das Motherboard durchgebrannt war

Laut der Beschreibung des Benutzers herrschte zum Zeitpunkt des Vorfalls ein Gewitter in der Gegend, und Blitze drangen entlang der Koaxialkabel-Infrastruktur des Wohnhauses in den Raum ein, was schließlich zu einer Tragödie führte.

Ein Blitz schlug entlang des Netzwerkkabels in den Computer ein und ausländische Spieler enthüllten die tragische Situation, dass das Motherboard durchgebrannt war

Dieser Vorfall erinnert die Mehrheit der Nutzer noch einmal daran: Bei Gewitter reicht es nicht aus, den Netzstecker des Computers einfach aus der Steckdose zu ziehen, um die Sicherheit zu gewährleisten.

Tatsächlich können Kupfersignalleitungen auch Stoßströme in Geräte leiten – dazu gehören Koaxialkabel, Ethernet-Kabel und ältere Telefonleitungen. Blitzstöße können über ein Modem oder einen Router eindringen und dann über Netzwerkkabel an angeschlossene Computer, NAS und andere Hardwaregeräte übertragen werden.

Ein Blitz schlug entlang des Netzwerkkabels in den Computer ein und ausländische Spieler enthüllten die tragische Situation, dass das Motherboard durchgebrannt war

In diesem Reddit-Beitrag wiesen einige Internetnutzer darauf hin, dass das Problem möglicherweise in einer schlechten Erdung des Koaxialkabelanschlusses im Freien liege. Einige Benutzer gaben an, dass der sichtbare Stecker hätte geerdet werden müssen. Der Autor des ursprünglichen Beitrags antwortete, dass er mit dem Dienstanbieter über das Problem gesprochen habe.