Ein Blogger hat auf einer sozialen Plattform gepostet, dass Apples 2.000 US-Dollar teures iPhone Ultra wieder auf die Fingerabdruckerkennung zurückgreift, was sich wie ein Traum anfühlt. Berichten zufolge hat das iPhone Ultra die Gesichtserkennungslösung Face ID abgeschafft und ist zu Touch ID zurückgekehrt. Apple hat die Fingerabdruckerkennungsfunktion in den Power-Button integriert.

Analysten wiesen darauf hin, dass die Gesamtdicke des Phone Ultra dünner ist als die des iPhone Air und Apple nicht zwei Sätze Face ID-Module in ein so dünnes Gehäuse einbauen kann. Begrenzt durch die Dicke und den Platzbedarf des Gehäuses kann sich Apple nur mit der nächstbesten Lösung zufrieden geben und sich für eine seitliche Fingerabdruckerkennungslösung entscheiden.

Darüber hinaus hat das iPhone Ultra auch die seit vielen Jahren bestehende Pillenbildschirmform aufgegeben und ist auf einen Einlochbildschirm umgestiegen, was mit der aktuellen Mainstream-Lösung im Android-Lager übereinstimmt.
Den offengelegten Informationen zufolge befindet sich das nach vorne gerichtete Loch des äußeren Bildschirms des iPhone Ultra in der Mitte und das nach vorne gerichtete Loch des aufgeklappten inneren Bildschirms befindet sich in der oberen linken Ecke des Bildschirms.
Hardwaretechnisch ist das Gerät mit einem 5,3-Zoll-Außenbildschirm und einem 7,8-Zoll-Innenbildschirm ausgestattet. Es ist erstmals mit Apples neuestem Flaggschiff-Chip A20 Pro ausgestattet. Es verfügt über eine 48-Megapixel-Doppelkamera auf der Rückseite und eine integrierte Akkukapazität von über 5000 mAh. Das neue Produkt wird diesen Herbst offiziell veröffentlicht.
