Spotify, eine bekannte Streaming-Musikplattform, hat kürzlich alle Benutzer darüber informiert, dass die Plattform ab dem 1. September 2026 die traditionelle Anmeldung mit Benutzername und Passwort aufgeben wird. Zu diesem Zeitpunkt müssen Benutzer zum Anmelden eine E-Mail-Adresse und ein Kennwort verwenden. Natürlich können sie auch andere Plattformkonten binden, z. B. ein Google-Konto zum Anmelden oder ein Apple-Konto verwenden. Wenn der Benutzer eine handgeschriebene E-Mail-Adresse bindet, muss diese natürlich so schnell wie möglich geändert werden.

Benutzer müssen sicherstellen, dass die aktuell gebundene E-Mail eine gültige E-Mail-Adresse ist:

Das Wichtigste für Spotify-Nutzer ist derzeit, zu prüfen, ob die gebundene E-Mail-Adresse gültig ist. Wenn der Benutzer ein Konto mit einer temporären E-Mail-Adresse registriert, kann er später möglicherweise keine E-Mails mehr empfangen. In diesem Fall kann es sein, dass der Benutzer, wenn er sein Passwort in Zukunft vergisst, es nicht mehr abrufen kann oder sogar die E-Mail-Adresse vergessen hat, die er zu diesem Zeitpunkt verwendet hat. Nach weiteren erzwungenen E-Mail-Anmeldungen ist kein Konto mehr verfügbar.

Wenn Sie sich über ein Google-Konto oder Apple anmelden, machen Sie sich keine allzu großen Sorgen, denn die Anmeldung mit Google ist standardmäßig an die Gmail-E-Mail-Adresse gebunden und die Anmeldung mit Apple verwendet eine zufällige, von Apple generierte (in den Einstellungen gespeicherte) E-Mail-Adresse. Verfügt der Nutzer jedoch weder über eine gültige E-Mail-Adresse noch über ein damit verknüpftes Google- oder Apple-Login, muss die E-Mail-Adresse umgehend geändert werden.

Benutzer können zu den Kontoeinstellungen gehen, um ihre bereits gebundenen Postfächer zu ändern. Es wird empfohlen, dass Benutzer ihre tatsächlichen Postfächer binden. Wenn sie sich über tägliche Werbe-E-Mails Sorgen machen, können sie die Apple-Anmeldung in Betracht ziehen oder die private Postfachübertragung von DuckDuckGo nutzen. In diesem Fall können Benutzer das Transferpostfach jederzeit deaktivieren, um Spam-Belästigungen zu vermeiden.