Am 8. Januar Ortszeit startete die Rakete „Vulcan Centaur“ der United Launch Alliance ins All und schickte damit den vom US-Privatunternehmen Aerospace Robotics entwickelten Mondlander „Peregrine“ ins All. Ursprünglich sollte der „Peregrine Falcon“ der erste amerikanische Lander seit dem Ende der amerikanischen Mondlandemission „Apollo 17“ im Jahr 1972 sein, der auf der Mondoberfläche landet. Doch nach neuesten Entwicklungen ist die Mission „Peregrine Falcon“ gescheitert.

Inländischen Medienberichten zufolge erklärte die Aerospace Robotics Technology Company am 13. Januar Ortszeit:Der Mondlander Peregrine, der während seiner Reise ins All unter Treibstofflecks gelitten hat, kehrt zur Erde zurück und könnte in der Atmosphäre verglühen.

Dem Bericht zufolgeNachdem der „Wanderfalke“ den Weltraum betreten hatte, versagte sein Antriebssystem und er konnte der Sonne nicht mehr stabil entgegenblicken.

Am 9. gab das Unternehmen bekannt, dass der Mondlander „Peregrine“ aufgrund eines Ausfalls des Antriebssystems nicht sanft auf dem Mond landen konnte.

Es wird berichtet, dassIn der Geschichte der Menschheit haben die nationalen Weltraumforschungsbehörden der Vereinigten Staaten, der Sowjetunion, Chinas und Indiens allesamt „sanfte Landungen auf dem Mond“ durchgeführt.

Aber im privaten Sektor ist die Errungenschaft der „ersten erfolgreichen Mondlandung“ noch nicht erschlossen.