NetEase reichte zuvor eine Klage gegen Blizzard wegen Verstoßes gegen die Serienlizenzvereinbarung ein und verlangte von Blizzard die Rückerstattung von 300 Millionen rückständigen Beträgen. Darüber hinaus reichte NetEase sechs Klagen ein. Die Gerichtstermine liegen dieses Jahr zwischen dem 21. und 26. September.
Allerdings gab es in diesen Fällen in letzter Zeit neue Änderungen. Nach Angaben des Shanghai Court Litigation Service Network wurden die aktuellen Fälle von NetEase gegen Blizzard von ursprünglich 6 auf 4 reduziert und alle auf Januar 2024 verschoben.
Es ist unklar, warum der Fall verschoben wurde, und die Beamten von NetEase haben keine Erklärung abgegeben. Viele Internetnutzer spekulierten, ob NetEase und Blizzard einen neuen Konsens erzielt hätten. NetEase zeigte Blizzard gegenüber guten Willen und verschob alle Fälle auf nächstes Jahr.
Die Microsoft-Übernahme soll im Oktober abgeschlossen werden. Wenn NetEase weiterhin Blizzard-Spiele vertreten kann, wäre das zweifellos das beste Ergebnis für beide Seiten. Gleichzeitig könnte es für die Mehrheit der chinesischen Serverspieler auch das beste Ende sein.
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NetEase Koala