Kürzlich wurde berichtet, dass die Rockstar-Muttergesellschaft Take-Two eine Markenrechtsstreitklage gegen Remedy Studio, den Entwickler von „Alan Killer 2“, eingereicht hat, weil die neue Marke von Remedy Studio dem eigenen Logo sehr ähnlich ist. Remedy reichte einen Monat nach der Ankündigung des neuen Logos im April 2023 einen Markenantrag ein, doch beide wurden im September von Take-Two abgelehnt.
Obwohl Berichten zufolge der Markenrechtsstreit noch andauert, ist der Streit zwischen den beiden Unternehmen laut Remedy tatsächlich schon längst beigelegt.
In den sozialen Medien sagte GameFile-Gaming-Medienredakteur Stephen Totilo, ein Remedy-Sprecher habe ihm mitgeteilt, dass die beiden Unternehmen das Problem Ende letzten Jahres „einvernehmlich gelöst“ hätten.
Der Vertreter sagte: „Hier gibt es nichts zu vertiefen – dies war eine Diskussion zwischen unseren Teams, die Ende letzten Jahres vollständig und einvernehmlich gelöst wurde. Die rechtliche Einreichung ist nur eine vorläufige Formalität und Remedy und Take-Two werden weiterhin zusammenarbeiten.“
Und genau das ist passiert. Die beiden Unternehmen einigten sich im April 2022 darauf, Remakes von „Max Payne“ 1 und 2 zu produzieren, wobei Remedy für die Entwicklung und Rockstar-Finanzierung verantwortlich ist. Laut dem Finanzbericht von Remedy für das dritte Quartal 2023 befindet sich das Remake derzeit „in der Produktvorbereitungsphase“.