Das japanische Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie, eine der wichtigsten Behörden der japanischen Regierung, hat kürzlich angekündigt, dass es die Provinzverordnung ändern wird, um die Vorschriften zur Verwendung von Disketten und CD-ROMs (d. h. schreibgeschützten Datenträgern) abzuschaffen und Unternehmen oder andere Institutionen nicht mehr zu verpflichten, diese alten Speichermedien bei der Antragstellung und Berichterstattung zu verwenden.

Obwohl wir bereits das Jahr 2024 schreiben, verlassen sich viele Unternehmen und Regierungsbehörden in Japan immer noch auf einige traditionelle Tools für die Büroarbeit. Beispielsweise können Faxgeräte, über die sich früher viele Japaner beschwert haben, offensichtlich E-Mails direkt scannen und versenden. Einige Unternehmen und Institutionen haben den Einsatz von Faxgeräten zur Pflicht gemacht.

Auch alte Speichermedien wie Disketten und CD-ROMs werden von der japanischen Regierung häufig verwendet. Obwohl Disketten und CD-ROMs keine lange Geschichte haben, hat sich die Informationstechnologie so schnell entwickelt, dass es sich bei diesen Speichermedien tatsächlich um antike Versionen handelt.

Unter den aktuellen Gesetzen im Zuständigkeitsbereich des japanischen Ministeriums für Wirtschaft, Handel und Industrie regeln zahlreiche Gesetze die Verwendung, Anwendung und Deklarationsmethoden bestimmter Aufzeichnungsmedien wie Disketten, was die Online-Verarbeitung und Digitalisierung direkt behindert.

Nach der Gesetzesänderung und der Abschaffung der Vorschriften zur Verwendung von Speichermedien wie Disketten und schreibgeschützten CDs können Privatpersonen und Unternehmen künftig Informationen über andere Methoden, einschließlich Cloud-Dienste, übermitteln und müssen diese Medien nicht mehr für den Postversand oder die Verarbeitung von Tür zu Tür verwenden.

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