Zusammenfassung:
Apples iPhone 18 Pro-Serie ist heute offiziell im Verkauf, in den Apple Stores gibt es immer noch lange Schlangen und sie erfreut sich großer Beliebtheit.
Der Blogger „Focus Digital“ brachte die Nachricht, dass die iPhone 18 Pro-Serie zwar im Preis gestiegen sei, ihre Verkäufe jedoch besser seien als in den Vorjahren im gleichen Zeitraum. Es lohnt sich, auf die Sendungsdaten im vierten Quartal zu achten.
Produktionsnachrichten zeigen, dass die Fabrik in der Vergangenheit im gleichen Zeitraum nicht das Dreifache der Überstundenvergütung erhielt. In diesem Jahr wurde die Überstundenvergütung verdreifacht, um Mitarbeiter zu halten und Überstunden für die Produktion neuer Maschinen zu machen. Die Produktionskapazität soll um mehr als 60 % steigen.

Den Vorverkaufsdaten zufolge startete der Vorverkauf der iPhone 18 Pro-Serie am 12. September um 20:00 Uhr. Die Zahl der Reservierungen auf der gesamten Plattform überstieg 4 bis 4,5 Millionen. Die erste Lieferung war bereits weniger als eine Minute nach Verkaufsbeginn ausverkauft. „Apple 18 kann nicht geschnappt werden“ wurde zur heißen Suchanfrage Nummer eins auf Weibo.
Die Lieferzeit für beliebte Versionen auf der offiziellen Website ist auf den 30. September oder sogar Mitte bis Ende Oktober festgelegt, und die Wartezeit für einige Pro Max-Versionen beträgt mehr als einen halben Monat.
Das iPhone 18 Pro 256 GB kostet in China ab 9.999 Yuan und das Pro Max 256 GB ab 10.999 Yuan. Beide sind 1.000 Yuan teurer als die Vorgängergeneration, aber der Ansturm, sie zu kaufen, hat nicht nachgelassen, sondern zugenommen.

Aus der Perspektive von Angebot und Nachfrage gibt es mehrere Faktoren für den Mangel:
Erstens hat Apple die Herbstveröffentlichung der Standardversion des iPhone 18 in diesem Jahr abgesagt und den gesamten Ersatzbedarf auf die Pro-Serie konzentriert;
Zweitens nutzt der A20 Pro-Chip den 2-nm-Prozess von TSMC und die Anfangsausbeute steigt immer noch. In Verbindung mit der weltweiten DRAM-Speicherknappheit hat die Fabrik von TSMC einen Rückstand von etwa 1 Milliarde US-Dollar an A20-Pro-Prozessoren, deren Verpackung noch nicht abgeschlossen ist.
Im Hinblick auf die Lieferkette hat sich Apple für das Gesamtjahr ein Auslieferungsziel von 95 Millionen Einheiten an die Lieferkette gesetzt. Die ersten Lagerbestände werden etwa 90 Millionen Einheiten betragen, wovon mehr als die Hälfte auf Pro-Modelle entfällt.
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