Zusammenfassung:
Vor ein paar Tagen stand das Weibo-Thema „Viele Mobiltelefone sind offiziell im Preis gestiegen“ ganz oben auf der Hot-Suchliste und erregte große Aufmerksamkeit. Berichten zufolge haben viele Mobiltelefonmarken wie Huawei, Xiaomi und Honor die Preise für einige ihrer beliebten Modelle erhöht, darunter die Huawei Mate 80-Serie, die Xiaomi 17-Serie und die Honor Power-Serie.
Nehmen Sie als Beispiel das Huawei Mate 80. Der Preis der 12GB+256GB-Version betrug vor der Preisanpassung 5.999 Yuan und nach der Preisanpassung 6.999 Yuan; die 12GB+512GB-Version stieg von 6.499 Yuan auf 7.499 Yuan; die 16GB+512GB-Version stieg von 6.999 Yuan auf 7.999 Yuan. Einige beliebte Modelle sind um fast 1.000 Yuan gestiegen.

Einige Internetnutzer im Kommentarbereich sagten, dass die iPhone 17-Serie derzeit noch nicht der Preiserhöhung gefolgt sei. In diesem Zusammenhang wiesen einige Blogger darauf hin, dass der Preis der iPhone 17-Serie zwar nicht angepasst wurde, der Preis jedoch bereits auf einem hohen Niveau liegt, wobei die 1-TB-Version bis zu 14.000 Yuan kostet.
Darüber hinaus wird es auch bei der kommenden iPhone 18 Pro-Serie eine Preiserhöhung geben, die voraussichtlich mehr als tausend Yuan betragen wird. Daher verfügt Apple nicht über den sogenannten Kostenvorteil und der Preis von Apple-Handys liegt immer noch an der Spitze der Branche.
Es versteht sich, dass der starke Anstieg der Mobiltelefonpreise im Jahr 2026 auf den doppelten Druck bei den Chip- und Speicherkosten zurückzuführen ist. Die Notierung der 2-nm-Wafer von TSMC hat 30.000 US-Dollar überschritten, und der Anstieg auf der Speicherseite ist noch heftiger. Der Preis für den Speichervertrag für 8 GB + 256 GB ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast 200 % gestiegen. Der Anteil der Speicherchips an den gesamten Maschinenmaterialien ist von 10 % über 15 % auf über 30 % gestiegen, und der Kostendruck hat den Verkaufspreis des Terminals direkt in die Höhe getrieben.

Die Kostenauswirkungen spiegelten sich direkt in den Versanderwartungen wider. Goldman Sachs hat seine Prognose für die weltweiten Mobiltelefonauslieferungen im Jahr 2026 um 4 % gesenkt, während Counterpoints Prognose noch pessimistischer ist: Die Auslieferungen für das Gesamtjahr werden voraussichtlich auf 1,08 Milliarden Einheiten zurückgehen, was einem Rückgang von 13,9 % gegenüber dem Vorjahr entspricht und einen neuen Tiefststand seit 2013 darstellt.
Kurz gesagt, die weiterhin explodierenden Preise für Speicher und der anhaltende Rückgang der Auslieferungen zwingen die großen Mobiltelefonhersteller dazu, ihre Produktdefinition und Preisstrategien auf die Probe zu stellen. Der zentrale Widerspruch in dieser Prüfung besteht darin, wie man ein Gleichgewicht zwischen steigenden Kosten und schwacher Marktnachfrage findet. Die Ergebnisse der Prüfung werden die Wettbewerbslandschaft des zukünftigen Mobilfunkmarktes grundlegend verändern.
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