Details zum Aussehen hat der Schutzhüllenhersteller vorab verraten. Das echte faltbare iPhone könnte so aussehen

📅 2026-09-04

Zusammenfassung:

Gerüchte über Apples erstes faltbares iPhone häufen sich immer mehr und technische Modelle von Schutzhüllenherstellern geben auch der Außenwelt die Möglichkeit, das Aussehen dieses Produkts im Voraus zu verstehen. Kürzlich hat AppleInsider Modelle erhalten, die angeblich dem iPhone 18 Pro, dem iPhone 18 Pro Max und dem faltbaren iPhone entsprechen, und durch einen physischen Vergleich die mögliche Größe, Tastenanordnung und Kameradesign dieser neuen Geräte aufgezeigt. Diese Modelle dienen jedoch hauptsächlich der Bestätigung der Passform der Schutzhülle und können nicht alle Details der endgültigen Massenmaschine nachweisen.


Den derzeit verfügbaren Modellen nach zu urteilen, ist die Gesamtform des iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max fast die gleiche wie bei der iPhone 17 Pro-Serie der vorherigen Generation. Durch die Messung der Dicke entsprechen die Abmessungen der beiden neuen Telefone im Wesentlichen denen des letztjährigen Flaggschiffmodells. Vergleicht man das iPhone 18 Pro Max-Modell direkt mit dem tatsächlichen iPhone 17 Pro, ist es ebenfalls schwierig, einen signifikanten Unterschied zu erkennen. Es wird gemunkelt, dass der Kamerabuckel möglicherweise geringfügig angepasst wird. Aufgrund der begrenzten Genauigkeit der Kunststoffverarbeitung des technischen Modells ist eine genaue Beurteilung jedoch noch nicht möglich.

Dies bedeutet auch, dass die Hersteller von Schutzhüllen damit begonnen haben, bestehende Schutzhüllen für das iPhone 17 Pro neu zu verpacken, um sie an das Modell der nächsten Generation anzupassen. Nach der aktuellen Situation ist die neue Schutzhülle wahrscheinlich abwärtskompatibel mit dem alten Mobiltelefon, die alte Schutzhülle ist jedoch möglicherweise nicht vollständig an das neue Telefon anpassbar. Für die groß angelegte iPhone-Schutzhüllenindustrie besteht ein gewisses Risiko, wenn die Produktion zu früh erfolgt, da selbst kleine Größenänderungen dazu führen können, dass die Schutzhülle nicht richtig funktioniert.

Optisch lässt sich die iPhone 18 Pro-Serie wohl am einfachsten an der Farbabstimmung von den alten Modellen unterscheiden. Kürzlich gab es Gerüchte, dass Apple eine tiefe kirschrote Farbe auf den Markt bringen wird, und das Modell, das wir dieses Mal bekommen haben, verwendet ebenfalls einen ähnlichen tiefen Rotton. Diese Farbe scheint durchaus erkennbar zu sein, aber es ist noch unklar, ob sie die endgültige Farbe für die Massenproduktion wird. Die Farbe und die halbglänzende Textur des Modells stimmen möglicherweise nicht genau mit dem überein, was Apple letztendlich herausbringt.

Bezüglich der Frage, ob Smart Island schrumpfen wird, lässt sich allein aufgrund dieser Modelle noch keine Aussage treffen. Da das Modell nur den äußeren Umriss darstellen kann und nicht die Anordnung der Komponenten unterhalb des Bildschirms widerspiegeln kann, kann nicht bestätigt werden, ob Apple das Smart Island anpassen wird.

Im Gegensatz dazu hat die seit langem gemunkelte Faltversion des iPhone mehr Aufmerksamkeit erregt. Dieses Produkt wird oft als „iPhone Ultra“ bezeichnet und das diesmal erhaltene Modell ist deutlich vollständiger als die frühe 3D-gedruckte Version oder das einfache Metallmodell. Es ist mit einem Scharnier ausgestattet, das sich tatsächlich bewegen lässt, physischen Tasten, die gedrückt werden können, und einer verfeinerten Kameraplattform. Das Gesamtdesign kann intuitiver gestaltet werden, um das mögliche Design des Falttelefons von Apple darzustellen.

Der Rückkamera nach zu urteilen scheint die rechte Seite zusätzlich zu den Weitwinkel- und Ultraweitwinkelobjektiven mit einem True Tone-Blitz und einem möglichen Lidar-Scanner ausgestattet zu sein. Allerdings ist die Wölbung der Linse am Modell ziemlich offensichtlich und es muss noch bestätigt werden, ob sie das Endprodukt genau widerspiegelt. Da das Gehäuse selbst sehr dünn ist und die Kameraplattform schlanker als beim iPhone Air ist, wirkt das Objektiv besonders hervorstechend.

Auch die Tastenanordnung des faltbaren iPhones ist etwas ganz Besonderes. Nachdem das Telefon aufgeklappt ist, befindet sich die Lautstärketaste oben rechts, der Einschaltknopf und die Kamerasteuerungstasten befinden sich am rechten Rand und die USB-C-Schnittstelle befindet sich im aufgeklappten Zustand unten links. Die Lautsprecher befinden sich nach dem Aufklappen des Rumpfes an zwei diagonalen Positionen. Dieses Layout soll Stereoklang liefern und sogar räumliches Audio unterstützen, wodurch das Problem des monophonen Klangs vermieden wird, unter dem das iPhone Air leidet, weil die Lautsprecher auf einer Seite konzentriert sind.

In der Mitte des aufgeklappten Innenbildschirms ist eine Falte zu erkennen, die mit der üblichen Struktur von Telefonen mit Faltbildschirm übereinstimmt. Allerdings soll Apple das Faltenproblem bei tatsächlichen Produkten deutlich verbessert haben, sodass diese Markierung auf dem Modell nicht die Leistung der endgültigen Massenmaschine widerspiegelt. In der oberen linken Ecke des Innenbildschirms ist außerdem eine kleine Kamera zu sehen, was darauf hindeutet, dass Apple die Frontkamera möglicherweise weiterhin auf der Innenseite des Bildschirms behalten wird.

Auch hinsichtlich der Halteerfahrung offenbart das Modell einige bemerkenswerte Details. Nach dem Zusammenklappen sind die Ecken auf einer Seite des Scharniers scharf und lassen sich möglicherweise nicht bequem mit der linken Hand halten. während die beiden Ecken auf der anderen Seite des Scharniers abgerundet sind, damit sie sich natürlicher an Ihre Handfläche anpassen. Es ist noch unklar, ob Apple künftig alle vier Ecken des Bildschirms abrunden wird oder die rechten Winkel auf der Scharnierseite beibehält.

Insgesamt gilt die Griffigkeit dieses faltbaren iPhones als recht gut. Der äußere Bildschirm ist mittelgroß und kann mit einer Hand verwendet werden, um alle vier Ecken zu erreichen; Der aufgeklappte Innenbildschirm wirkt geräumig und ist etwas kleiner als beim iPad mini, sodass er sich für die Ausführung von Splitscreen-Anwendungen eignet. Verglichen mit dem iPhone Air ist das faltbare iPhone im aufgeklappten Zustand in etwa gleich dick, wirkt aber durch die größere Displayfläche futuristischer.

Bezüglich der biometrischen Funktion gibt es noch viele Fragen. Bestehenden Gerüchten zufolge ist das faltbare iPhone möglicherweise nicht mit Face ID ausgestattet, da das Gehäuse zu schlank ist. Ganz überzeugend ist diese Aussage allerdings nicht, denn auch das iPhone Air setzt auf ein dünneres Gehäuse, behält aber weiterhin Face ID bei. Das Modell kann nicht bestätigen, ob sich unterhalb des Bildschirms ein TrueDepth-Kamerasystem befindet, und es kann auch nicht sagen, welche Taste möglicherweise Touch ID integriert. Wenn Apple Touch ID hinzufügt, besteht die wahrscheinlichste Lösung darin, es in den Netzschalter zu integrieren, ähnlich dem Design des iPad mini.

Im Allgemeinen bringen diese Modelle über die Gerüchte hinaus nicht viele neue Informationen, aber sie ermöglichen es der Außenwelt, die Größe, Form und Kameraanordnung von Apples neuem Gerät intuitiver zu spüren. Für das faltbare iPhone hat dieses physische Display die Markterwartungen weiter erhöht. Allerdings ist das Software-Erlebnis ebenso wichtig und es ist noch unklar, ob es mit wichtigen Funktionen wie einem Vapor-Chamber-Kühlsystem, der magnetischen Ladefunktion MagSafe und Face ID ausgestattet sein wird.

Aktuellen Nachrichten zufolge wird Apple am 9. September ein „Surprise and Shine“-Sonderereignis veranstalten, bei dem voraussichtlich die iPhone 18 Pro-Serie und das seit langem gemunkelte Falt-iPhone offiziell angekündigt werden. Bis dahin werden auch die Fragen der Außenwelt zu diesen neuen Maschinen endgültige Antworten erhalten.

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