Wir sind noch etwa eine Woche von der Veröffentlichung der Raptor-Lake-Refresh-CPUs der 14. Generation durch Intel entfernt, aber das Unternehmen hat sich über einen offiziellen Veröffentlichungstermin nicht geäußert. Einem neuen Bericht zufolge wird die erste Charge von Prozessoren am 17. Oktober veröffentlicht und die Beschränkungen für die Medienwerbung werden am 16. Oktober aufgehoben.

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Neuigkeiten zum Veröffentlichungsdatum von RaptorLakeRefresh kommen von VideoCardz. Während Intel nach der Veröffentlichung einer CPU normalerweise etwa einen Monat wartet, bevor es neue Produkte auf den Markt bringt, zitierte die Veröffentlichung nicht näher bezeichnete Quellen; Raptor Lake wurde auf der Innovationskonferenz 2022 angekündigt und am 20. Oktober vorgestellt. Die diesjährige Innovationskonferenz soll am 19. und 20. September stattfinden.

Berichten zufolge werden am 17. Oktober sechs Raptor-Lake-Refresh-Chips auf den Markt kommen: Core i9-14900K und Core i9-14900KF, Core i7-14700K und Core i7-14700KF, Core i5-14600K und Core i5-14600KF, allesamt freigeschaltete 125WTDP-Modelle. Die gesperrte Nicht-K-Version mit einer TDP von 65 W und weniger wird voraussichtlich nächstes Jahr um die CES2024 herum auf den Markt kommen.

Die meisten Leaks und Berichte über Raptor Lake Refresh waren enttäuschend. Von MSI durchgesickerte Informationen zeigen, dass die Leistung des neuen Prozessors im Vergleich zur Vorgängergeneration im Durchschnitt um etwa 3 % verbessert wurde. Es gibt jedoch Ausnahmen, wie z. B. den i7-14700K, der im Durchschnitt um etwa 17 % verbessert wurde. Unter den anderen Prozessoren reichte die leichte Leistungssteigerung des Core i9-14900K aus, um ihn an die Spitze von Geekbench zu bringen und einen neuen Rekord für die Single-Core-Leistung aufzustellen. Noch besorgniserregender ist, dass CPUs der 14. Generation angeblich 15 % teurer sind als ihre Gegenstücke der 13. Generation.

Intel wird auf der Innovation Conference mehrere weitere Projekte vorstellen. Wir werden Produkt-Roadmaps, eine Reihe von KI-bezogenen Produkten und Dienstleistungen sowie Rechenzentrums-Chips sehen. Außerdem werfen wir einen genaueren Blick auf den ersten Prozessor, der auf das langjährige „i“-Präfix verzichtet und die neue Marke Intel Core Ultra verwendet: .

Intel-CEO Pat Gelsinger ist von „Meteor Lake“ auf jeden Fall begeistert. Er erwartet, dass die nächste Generation mobiler Prozessoren Intels neuer „Centrino-Moment“ sein wird. Kürzlich durchgesickerten Informationen zufolge könnte der Flaggschiff-Prozessor 185H eine maximale Boost-Taktfrequenz von bis zu 5,1 GHz haben, während der 165H und der 155H Spitzentaktfrequenzen von bis zu 5,0 GHz bzw. 4,8 GHz haben könnten.