Das Thema der CES-Pressekonferenz von Toyota am Montag war Woven City, eine Gemeinde, die der Autohersteller am Fuße des Mount Fuji errichten will. Robotik wird zweifellos eine große Rolle bei den Bemühungen des Unternehmens spielen, einen möglichst großen Teil der Stadt mit 2.000 Einwohnern zu automatisieren, einschließlich selbstfahrender Autos und Drohnen, die die Menschen nach Einbruch der Dunkelheit nach Hause begleiten.

Der Forschungszweig des Unternehmens, TRI, arbeitet hart daran, die Art und Weise zu verbessern, wie Roboter lernen, was ebenfalls ein wichtiger Teil davon ist. Das Institut gab kürzlich eine Partnerschaft mit Boston Dynamics bekannt, um seine Imitations-Lerntechnologie in Atlas, einen neuen elektrischen humanoiden Roboter, einzubringen.

Heikle Aufgaben wie das Falten von T-Shirts sind ein guter Anfang. CEO Akio Toyoda demonstrierte, wie das Unternehmen einem Roboterarm beibrachte, japanische T-Shirts zu falten. Beginnend mit einem Paar manueller Greifer demonstriert ein Mensch, wie man ein Hemd richtig faltet. Laut Toyota kann das System diese Fähigkeit über Nacht beherrschen.

Natürlich ist das Falten eines T-Shirts nur ein Beispiel für Geschicklichkeit. Es ist erwähnenswert, dass viele der 2.000 Einwohner, die einen Umzug nach WovenCity planen, Rentner sind. In den letzten Jahrzehnten hat Japan zunehmend Automatisierungstechnologie eingesetzt, um seiner alternden Bevölkerung zu helfen.