Kürzlich hat Paramount offiziell den Live-Action-Film „Call of Duty“ angekündigt. Es war jedoch einmal ein großer Regisseur Spielberg, der Activision einen „Call of Duty“-Film vorschlug, doch Activision lehnte ihn ab.

Spielberg hätte beinahe bei dem Film „Call of Duty“ Regie geführt, aber Activision lehnte ab

Laut Puck News ist Spielberg selbst Spiele-Enthusiast und Fan der „Call of Duty“-Reihe. Ursprünglich wollte er einen Film drehen, der auf der Serie basiert. Wenn man bedenkt, welchen Einfluss einige seiner Filme auf das Call of Duty-Franchise hatten, klingt das sicherlich nach einer großartigen Idee.

Spielberg hätte beinahe bei dem Film „Call of Duty“ Regie geführt, aber Activision lehnte ab

Das Regieteam tat sich mit Jimmy Horowitz, Dealmaker von Universal Pictures, zusammen, um Activision Pictures seine Vision vorzustellen. Aber Activision wurde Berichten zufolge von „Spielbergschen Bedingungen“ abgeschreckt – zu denen nicht nur ein Spitzenpreis auf dem Markt gehörte, sondern auch die vollständige Kontrolle des Regisseurs über den endgültigen Schnitt, die Produktion und die Werbung. Um mehr Kontrolle zu erlangen, entschied sich der inzwischen zu Microsoft gehörende Verlag schließlich für David Ellisons Plan und übergab die Produktionsrechte an Paramount.

Spielberg hätte beinahe bei dem Film „Call of Duty“ Regie geführt, aber Activision lehnte ab

Angesichts der Beliebtheit der Call of Duty-Reihe musste es früher oder später einen Film geben. Erst diese Woche gab Activision offiziell bekannt, dass sich der erste „Call of Duty“-Film in der Vorbereitungsphase befindet. Der Beamte deutete auch an, dass dies möglicherweise nur der Ausgangspunkt des zukünftigen Film- und Fernsehuniversums sei, der aktuelle Fokus jedoch immer noch auf dieser Arbeit liege. Wer Regie führen wird, wurde noch nicht bekannt gegeben.