Am 17. Mai veröffentlichte der Autoblogger „Long Ge spricht über Elektroautos“ gestern ein Entschuldigungsvideo, in dem er seinen Fehler gegenüber BYD offiziell öffentlich zugab. In dem Video gestand der Blogger, dass ein Fall wegen unlauterem Wettbewerb und kommerzieller Verleumdung von BYD, bei dem es um Konten im Zusammenhang mit Mangedian New Energy ging, die zweite Instanz eingeleitet habe. Schließlich wurde er zur Zahlung einer Entschädigung in Höhe von 2 Millionen Yuan BYD verurteilt und veröffentlichte ein Video, um die Auswirkungen zu beseitigen.


Er gab zu, dass er bei der Erstellung von Inhalten im Zusammenhang mit der Reparatur des Drei-Elektro-Systems von BYD einige unangemessene Bemerkungen gemacht hatte. Die entsprechenden Äußerungen schadeten dem Markenimage und stellten eine kommerzielle Verleumdung und einen unlauteren Wettbewerb dar. Dafür entschuldigte er sich feierlich.


Zuvor hatte die Rechtsabteilung von BYD bereits am 25. Dezember 2025 die Ergebnisse der ersten Instanz des Falles bekannt gegeben. Das Gericht stellte fest, dass „Long Ge Talking Trams“ falsche Informationen erfunden und verbreitet hatte, was dem Ruf der Marke BYD schadete. Es forderte den Beklagten auf, den Verstoß zu beenden, die Auswirkungen zu beseitigen und 2 Millionen Yuan BYD zu entschädigen.

Öffentlichen Informationen zufolge postet der Blogger seit langem Videos auf Online-Plattformen und veröffentlicht dabei häufig falsche Bemerkungen sowie negative und abfällige Inhalte gegen viele inländische Autokonzerne. Neben BYD wurde er auch von Autokonzernen wie Cyrus und Xpeng verklagt, um ihre Rechte zu verteidigen.