Niklaus Emil Wirth, Schöpfer von Pascal, Turing-Preisträger und Forscher am Computer History Museum, starb am 1. Januar 2024 im Alter von 89 Jahren. Weiss wurde am 15. Februar 1934 geboren. Er erhielt 1959 seinen Bachelor of Science, 1960 seinen Master of Science und 1963 seinen Ph.D. in Informatik und Elektrotechnik. Von 1963 bis 1967 war Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1999 war er Assistenzprofessor am Department of Computer Science der Stanford University und Professor für Informatik an der ETH Zürich.
Während dieser Zeit nahm er sich zweimal ein Jahr frei, um bei Xerox PARC zu arbeiten. Wirths bahnbrechende Arbeiten zu Programmiersprachen und Algorithmen machten ihn weithin bekannt. Für diese Leistungen erhielt er 1984 den ACM Turing Award, wurde 1994 zum ACM Fellow ausgewählt und 2004 zum Computer History Museum Fellow ernannt.
Er fungierte auch als Chefdesigner vieler Programmiersprachen, darunter Euler (1965), PL360 (1966), ALGOLW (1968), Pascal (1970), Modula (1975), Modula-2 (1978), Oberon (1987), Oberon-2 (1991) und Oberon-07 (2007).
Unter diesen Sprachen ist Pascal die bekannteste und am häufigsten verwendete. Pascal blieb die primäre Unterrichtssprache für Einführungskurse in die Informatik, bis in den 1990er Jahren Java und später Python die Oberhand gewannen. Pascal ist auch eine wichtige kommerzielle Programmiersprache, die durch Borlands Turbo Pascal populär gemacht und unter der Führung von Anders Hejslberg zu Object Pascal und Delphi weiterentwickelt wurde. Delphi erzielte große Erfolge in der frühen 16-Bit- und 32-Bit-Softwareentwicklung für Windows und konkurrierte direkt mit Microsoft Visual BASIC. Später war Hejslberg bei Microsoft angestellt, wo er die Programmiersprache C# entwickelte und auch der Chefarchitekt von TypeScript war.
Viele Menschen auf der ganzen Welt leisten weiterhin einen Beitrag zur Technologie, unterstützt durch Worths beeindruckende Liste bahnbrechender großer Errungenschaften und Aktivitäten, und Worth legt großen Wert auf die Bedeutung von Algorithmen und Datenstrukturen als Grundlage für gute Computersoftware. Tatsächlich ist sein 1975 erschienenes Buch mit dem Titel „Algorithmen + Datenstrukturen = Programme“ seit Jahrzehnten für viele Menschen eine Inspirationsquelle.
Wirth scherzt, sein eigener Name sei ein Wortspiel aus der Informatik; Sie können ihn nach Referenz („Wirth“) oder Wert („Worth“) bezeichnen.
Worth verstarb am 1. Januar 2024 im Alter von 89 Jahren.