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[NVIDIA: Mit der Umsetzung von Produktpreiserhöhungen und dem Anstieg des Volumens margenstarker Produkte der neuen Generation wird die Bruttogewinnmarge im Geschäftsjahr 2028 wieder auf 72 % bis 73 % steigen] Am 27. August erklärte NVIDIA in einer Gewinnmitteilung nach Börsenschluss am Mittwoch, dass die Bruttogewinnmarge des Unternehmens aufgrund des anhaltenden unerwarteten Preisanstiegs bei globalen Speicherchips (DRAM/HBM) kurzfristig unter Druck geraten werde. Die Bruttogewinnmarge wird im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2027 voraussichtlich 74 % betragen und im vierten Quartal auf 71 % bis 72 % zurückfallen und ihren Tiefpunkt erreichen; Mit der Umsetzung von Produktpreiserhöhungen und dem Anstieg des Volumens margenstarker Produkte der neuen Generation wird die Bruttogewinnmarge im Geschäftsjahr 2028 wieder auf 72 % bis 73 % steigen und die Rentabilitätsstabilität bleibt stark. Das Management betonte, dass der Anstieg der Speicherpreise ein unterstützendes Produkt der explosionsartigen Nachfrage nach KI-Rechenleistung sei. Die steigenden Kosten gehen auch mit einem Anstieg des Gesamtwohlstands der Branche einher, was einer günstigen Brancheninflation entspricht.
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