Zusammenfassung:
Die Second World Humanoid Robot Games sind heute Abend zu Ende gegangen. Nach dem Spiel wird das „Ice Ribbon“, der Hauptaustragungsort der Veranstaltung, als permanente Trainingsbasis für die tägliche Nutzung durch jedes Team errichtet. Gleichzeitig wird im Nationalen Eisschnelllaufstadion eine 3.000 Quadratmeter große Trainingsbasis für spezielle Szenen errichtet, um Unternehmen und wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen eine normalisierte Trainingsumgebung zu bieten. Wie sieht die permanente Trainingsbasis für humanoide Roboter aus?
Das zweite Untergeschoss der National Speed Skating Arena ist ein Parkplatz, aber jetzt wurde der Parkplatz in einen Arbeitsraum, oder genauer gesagt, einen Maschinenraum, umgewandelt. Die teilnehmenden Teams können hier die Roboter debuggen, reparieren und zwischenlagern, sodass dies ein integraler Bestandteil des „Roboterhauses“ dieser Spiele ist. Wird dieser Ort nach Ende dieses Sporttreffens in einen Parkplatz umgewandelt? Gibt es das „Robot House“ noch?
Das „Robot House“ entspricht
dem Athletendorf der Human Games

Das aktuelle „Robot House“ gab es tatsächlich Gebaut von der National Speed Skating Hall unter Nutzung eines ungenutzten Bereichs in der Tiefgarage. An den diesjährigen Spielen nehmen 666 Roboterteams und 2.056 Roboter teil, weit mehr als beim ersten. Dieses „Roboterhaus“ kann als Sportlerdorf in traditionellen menschlichen Sportspielen verstanden werden und realisiert ein integriertes Lagermanagement von Robotern, einschließlich Logistik, Wartung, Lagerung und Aufladen.
Alle teilnehmenden Roboter erhalten hier In-Game-Vorräte oder Vor-Spiel-Vorräte. Mit Blick auf die Zukunft wird es das „Roboterhaus“ auf jeden Fall noch geben. Während des Spiels war es sehr groß, aber nach dem Spiel ist es vielleicht nicht mehr so groß.
Das „Roboterhaus“ wird in Zukunft um umfassendere Funktionen erweitert

Einerseits wird es rund um die Pandaaugen der Eisschnelllaufhalle ein „Roboterhaus“ bzw. Studio bauen und nutzen Sie den ungenutzten Platz in der Garage um ihn herum. Andererseits wurde auf dem Platz der Eisschnelllaufhalle ein neuer Stützpunkt Nr. 4 errichtet, der die bisherigen Stützpunkte Nr. 3 und Nr. 5 unterstützt, die alle für den Einsatz von Robotern vorgesehen sind.
In der neu errichteten Basis Nr. 4 sind diese Funktionen weiterhin vorhanden und sehr vollständig. Es gibt ein zukünftiges Trainingsgelände für Roboter, ein Testgelände für neue Roboterprodukte und neue Technologien, einen Gründerraum für Unternehmen, einen Raum für internationalen Austausch und Zusammenarbeit, einen Forschungsraum für Jugendliche und einen Ausstellungsraum für die Öffentlichkeit – all das wird sich künftig im neuen Museum widerspiegeln.

Berichten zufolge wird in etwa drei Jahren jeder die Basis Nr. 4 sehen und nutzen können. Derzeit befindet sich das neue Museum bereits im Planungs- und Projektgenehmigungsprozess.
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