Der PS5-Protest wegen „Stromausfall“ sollte ursprünglich beendet werden, die Organisatoren fordern jedoch, dass er auf unbestimmte Zeit fortgesetzt wird

📅 2026-08-31

Zusammenfassung:

Laut Push Square hat der von einigen PS5-Spielern initiierte „Stromausfall“-Protest seinen ursprünglich einwöchigen Zyklus beendet, aber die Organisatoren haben nicht aufgehört, Maßnahmen zu ergreifen. Vorerst werden die Teilnehmer aufgefordert, ihre Konsolen weiterhin vom Stromnetz zu trennen, bis Sony seine Haltung ändert.

Der ursprünglich geplante Zeitraum der PS5-„Stromausfall“-Proteste endet, die Organisatoren fordern eine Fortsetzung auf unbestimmte Zeit“/></p>
<p>Diese Aktion sollte ursprünglich vom 23. bis 30. August dauern und am 30. um 19:00 Uhr Ortszeit enden. Später änderten die Organisatoren ihren Wortlaut und nannten die Woche die „Mindestvoraussetzung“ für die Teilnahme an der Aktion und ermutigten die Spieler, auf unbestimmte Zeit dabei zu bleiben. </p>
<p>Gemäß den ursprünglich angekündigten Regeln müssen sich die Teilnehmer nicht mehr anmelden und spielen und dürfen keine Einkäufe im PlayStation Store tätigen. Die Organisatoren hoffen, die Zahl der monatlich aktiven Nutzer der Sony-Plattform zu reduzieren und die Aufmerksamkeit des Unternehmens zu erregen. </p>
<p>Der Bericht wies darauf hin, dass sich der Protest hauptsächlich gegen Sonys Plan richtete, die Produktion physischer Spiele-Discs im Januar 2028 einzustellen. Die Organisatoren glauben auch, dass sich die Distanz zwischen Sony und der Spielergemeinschaft vergrößert, und starteten daher den Boykott. </p>
<p>Es ist unklar, ob der Betrieb langfristig nachhaltig sein wird. PS5 wird bald „Blood of Dawn Treader“ und „Onimusha: Path of the Sword“ begrüßen, gefolgt von Spielen wie „Marvel Wolverine“, „Control: Resonance“ und „GTA6“. Nachdem die Organisatoren den Protest verlängert haben, bleibt abzuwarten, ob sich die Teilnehmer weiterhin an die Regeln halten werden. </p>
<p>Sonys jüngster Finanzbericht zeigt, dass die Zahl der monatlich aktiven Nutzer etwa 125 Millionen beträgt, ein Anstieg im Vergleich zum Vorjahr. Tao Lin, Finanzvorstand von Sony, hatte zuvor über den Boykott und die Kündigung von PlayStation Plus-Abonnements gesprochen und erklärt, dass das Unternehmen aufgrund der damit verbundenen Ereignisse keine Auswirkungen auf das Geschäft festgestellt habe; Das tatsächliche Ausmaß dieser Aktion wird möglicherweise erst klarer, wenn Sony in seinem nächsten Finanzbericht monatliche aktive Benutzerdaten veröffentlicht. </p>
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