Künstliche Intelligenz erfordert viel Rechenleistung und viel Rechenleistung bedeutet viel Energieverbrauch. Microsoft entwickelt einen Fahrplan für den Betrieb seiner Rechenzentren mit Strom aus kleinen Kernreaktoren. Laut einer Stellenbeschreibung, die letzte Woche veröffentlicht wurde, stellt Microsoft einen Spezialisten für Nukleartechnologie ein.
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Mit der Bezeichnung „Hauptprogrammmanager Nukleartechnologie“ ist die Person, die diese Position innehat, für die Umsetzung der globalen Energiestrategie für kleine modulare Reaktoren und Mikroreaktoren sowie für die Durchführung technischer Bewertungen für Reaktorintegrationsbemühungen verantwortlich.
Dieser Schritt zeigt das
Das Interesse an Kernenergie hat in den letzten Jahren angesichts der Sorge um den Klimawandel zugenommen, da Kernreaktoren Strom erzeugen, der praktisch kein Kohlendioxid ausstößt.
Nach Angaben der U.S. Energy Information Administration wurden die meisten der bestehenden Kernreaktoren in den Vereinigten Staaten zwischen 1970 und 1990 gebaut und ihre derzeitige Stromerzeugung macht etwa 18 % der gesamten Stromerzeugung in den Vereinigten Staaten aus.
Die Hoffnungen auf die nächste Generation der Kernreaktortechnologie ruhen weitgehend auf kleinen Kernreaktoren.
Wie der Name schon sagt, kleine Kernreaktoren
Microsoft
Microsoft-Mitbegründer Bill Gates ist in seinem Alter Ego Vorsitzender des nuklearen Innovationsunternehmens TerraPower, das kleine modulare Reaktordesigns entwickelt und fördert.
Ein Sprecher von TerraPower sagte jedoch: „Derzeit gibt es keine Vereinbarung zum Verkauf von Reaktoren an Microsoft.“
Zusätzlich zur Kernspaltungstechnologie hat Microsoft dies öffentlich versprochen
Bei der Kernfusion kollidieren zwei kleinere Kerne zu einem schwereren Atom und setzen dabei große Energiemengen frei. Auf diese Weise erzeugt auch die Sonne Energie.
Fusionsenergie ist noch nicht in großem Maßstab auf die Erde zurückgekehrt, aber mit dem Versprechen potenziell unbegrenzter sauberer Energie arbeiten viele von Risikokapitalgebern finanzierte Start-ups daran, dies Wirklichkeit werden zu lassen.
Im Mai dieses Jahres gab Microsoft bekannt, dass es einen Stromabnahmevertrag mit dem Kernfusions-Startup Helion unterzeichnet hat, um im Jahr 2028 Strom von Helion zu kaufen. Erwähnenswert ist, dass OpenAI-CEO Sam Altman ein wichtiger Frühinvestor von Helion ist.