Apples iOS-Update zur Beschwichtigung französischer Vorwürfe wegen Strahlungsproblemen beim iPhone 12 wurde genehmigt, sodass das Verkaufsverbot aufgehoben wird. Seit der Veröffentlichung des iPhone 15 verkauft Apple das iPhone 12 nicht mehr, doch Frankreich hat dem Unternehmen auch mit einem Rückruf des Modells gedroht. Obwohl Apple die Vorwürfe Frankreichs bezüglich der Strahlung des iPhone 12 zurückwies und Dokumente internationaler Prüfagenturen vorlegte, versprach Apple auch, dieses Problem durch Updates zu lösen.

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Das iOS-Update wurde am 23. September 2023 in Frankreich veröffentlicht, als die französischen Aufsichtsbehörden damit begannen, das Gerät erneut zu testen.

Laut Reuters haben französische Beamte nun bekannt gegeben, dass sie Apples Update genehmigt haben. Es gibt noch keine weiteren Details, aber die Genehmigung bedeutet, dass Frankreich sein Verkaufsverbot für das iPhone 12 aufgehoben hat und keine Rückrufe mehr durchführen wird.

Die Frage betraf die spezifische Absorptionsrate (SAR) Frankreichs für die Hochfrequenzbelastung. Obwohl die französische Nationale Frequenzagentur (ANFR) ihre Testmethoden nicht offenlegte, gab sie bekannt, dass das iPhone 12 die SAR-Grenzwerte überschritten habe.

Apple besteht darauf, dass seine Tests internationalen Industriestandards entsprechen.