Zuvor löste das skurrile Maskottchen eine Welle der öffentlichen Meinung aus. Ob die Weltausstellung 2025 in Osaka wie geplant stattfinden kann, ist nun eine offene Frage. Laut japanischen Medienberichten zeigt die jüngste öffentliche Meinungsumfrage, dass 80 % der an der Umfrage teilnehmenden Personen Unzufriedenheit und Widerstand geäußert haben. Der Grund liegt darin, dass die tatsächlichen Mittel bereits zu hoch sind.

·Laut der bedingungslosen Meinungsumfrage von FNN nahmen insgesamt 1.019 Japaner über 18 Jahre an der Umfrage teil. Nur 15,2 % antworteten, dass die Veranstaltung wie geplant stattfinden würde, und 26,9 % antworteten direkt, dass sie sofort abgesagt würde. Darüber hinaus antwortete die gemäßigte Gruppe, dass die Veranstaltung nach Budgetkürzungen stattfinden würde, der größte Anteil mit 56,7 %, und die restlichen 1,2 % antworteten, dass sie keinen Kommentar abgegeben hätten.

·Bis zum Start des Projekts vergehen noch fast zwei Jahre. Die derzeitigen Kosten für den Bau des Veranstaltungsortes haben sich seit der Gründung des Projekts um das 1,9-Fache erhöht, nämlich auf 235 Milliarden Yen. Dabei handelt es sich lediglich um die Kosten für den Bau des Veranstaltungsortes, und dieser ist noch lange nicht abgeschlossen. In Verbindung mit anderen Kosten hat dies zu Unzufriedenheit in der Öffentlichkeit geführt.