Meta hat MetaAI offiziell auf den Nahen Osten und Nordafrika (MENA) ausgeweitet und seinen Chatbot für künstliche Intelligenz für mehr Menschen geöffnet. Bereits im Oktober kündigte Meta an, MetaAI in sechs weiteren Märkten einzuführen, darunter Brasilien und das Vereinigte Königreich.
Zukünftig wird MetaAI in Algerien, Ägypten, Irak, Jordanien, Libyen, Marokko, Saudi-Arabien, Tunesien, den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) und im Jemen eingeführt. Gleichzeitig erweitert Meta die Sprachunterstützung auch auf Arabisch.
Durch Markieren von @meta in Chats auf Apps wie Instagram, WhatsApp und Messenger können Benutzer den virtuellen Assistenten aufrufen – die Verfügbarkeit variiert je nach Region –, um nahegelegene Touristenattraktionen zu empfehlen oder Songs zu einer Roadtrip-Playlist hinzuzufügen. Meta sagte, es plane, multimodale KI-Funktionen in der gesamten MENA-Region anzubieten und Tools wie „Imagine Me“ einzuschließen, um Selfies im Benutzerstil und Audio-Synchronisation für InstagramReels zu erstellen.
Meta gab bekannt, dass MetaAI derzeit in 42 Ländern und Regionen in 13 Sprachen verfügbar ist und seine verschiedenen Anwendungen (einschließlich WhatsApp, Instagram, Messenger und Facebook selbst) etwa 700 Millionen Nutzer haben.
Der genaue Funktionsumfang, der in jedem Markt verfügbar ist, variiert jedoch, wobei MetaAI beispielsweise aufgrund von Datenschutzbestimmungen in einigen europäischen Ländern darauf beschränkt ist, Fragen zu seiner Ray-Ban MetaAR-Brille zu stellen.