Der Kampf um die nächste Grafikkartengeneration steht vor der Tür und es sind neue Codenamen für AMD-GPUs aufgetaucht, darunter zwei verschiedene Versionen. Die RX7000-Serie der RDNA3-Architektur von AMD ist nahezu anfällig für die RTX40-Serie der AdaLovelace-Architektur von NVIDIA. In puncto Leistung und Energieeffizienz kann es nicht mithalten. Es erscheint unrealistisch, den Aufstieg von RDNA4 zu erwarten, da AMD Berichten zufolge die Entwicklung neuer Flaggschiff-Karten eingestellt hat.
In der GitHub-Codebasis sind nun zwei neue Codenamen zu sehen: AMDGFX1200 und GFX1201, die zweifellos der nächsten Generation neuer Produkte auf Basis der RDNA4-Architektur entsprechen.
Zur Überprüfung: Die Codenamen der ersten RDNA-Generation lauten GFX101x-Serie, RDNA2GFX103x-Serie, RDNA3GFX11xx-Serie und RDNA3.5GFX115x-Serie, von denen man sagen kann, dass sie denselben Ursprung haben.
Betrachtet man die Änderungen in der Nummerierung, scheint es, dass die Verbesserung der RDNA4-Architektur nicht gering ist, ähnlich wie bei RDNA2 zu RDNA3. Ich hoffe nur, dass dieses Design effizienter sein kann und nicht wie RDNA3.
Die Kerncodes der RNDA4-Serie sind bekanntermaßen Navi44 und Navi48, die offensichtlich keine High-End-Codes sind.
Zu den Spezifikationen gibt es noch keine klaren Informationen und es wird spekuliert, dass es jeweils zwei mögliche Konfigurationen gibt.
Navi44 ist als Mainstream positioniert und kann mit 32 Sätzen WGP (Arbeitsgruppenprozessor), 48 MB unbegrenztem Cache, 192-BitGDDR7-Videospeicher, PCIe5.0x16 oder mit 20 Sätzen WGP, 32 MB unbegrenztem Cache, 128-BitGDDR7, PCIe5.0x8 ausgestattet sein.
Navi48 ist am unteren Ende positioniert und kann mit 32 WGP, 32 MB unbegrenztem Cache, 128-BitGDDR7, PCIe5.0x8 oder mit 20 Sätzen WGP, 24 MB unbegrenztem Cache, 96-BitGDDR7, PCIe5.0x8 ausgestattet sein.
Wie viele Stream-Prozessoren es in jeder WGP-Gruppe gibt, ist derzeit schwer zu sagen.