Das Ministerium für Industrie und Informationstechnologie hat heute die „Produktzugangs-, Rückruf- und Software-Online-Upgrade-Management- und technischen Richtlinien für intelligente vernetzte Fahrzeuge“ veröffentlicht. Im „Leitfaden“ heißt es eindeutig, dass Unternehmen die klaren Systemgrenzen von Fahrassistenzfunktionen klären sollten, einschließlich Straßentyp, Straßeninfrastruktur, Wetterbedingungen, Reaktionsmöglichkeiten auf das Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer usw., und überprüfen sollten, ob intelligente vernetzte Fahrzeugprodukte in der Lage sind, Systemgrenzen zu erkennen und darauf zu reagieren.
Wenn das System erkennt, dass die Systemgrenze überschritten wurde, überschritten wird oder im aktiven Zustand die Systemgrenze überschreiten wird, wird eine angemessene Strategie übernommen, um den Fahrer zu informieren.
gleichzeitig,Unternehmen müssen sicherstellen, dass das System über klare Aktivierungs-, dynamische Antriebsaufgabenausführungs- und Ausstiegsstrategien verfügt.
Wenn das System zur Fahrassistenz erkennt, dass der Fahrer sich von der dynamischen Fahraufgabe gelöst hat, nicht auf Warnungen reagiert und die erforderlichen Kontrollmaßnahmen nicht ergriffen hat, aktiviert das System rechtzeitig die Risikominderungsfunktion, damit das Fahrzeug sicher anhalten kann.
Wenn der Fahrer die kombinierte Fahrassistenzfunktion nicht standardisiert nutzt, sollte das System über Einschränkungsrichtlinien verfügen, die beispielsweise die Aktivierung der entsprechenden Funktion verbieten.
Zur Einparkhilfe verfügt das System über die Fähigkeit, andere Verkehrsteilnehmer und Hindernisse im Arbeitsbereich zu erkennen und das Fahrzeug sicher anzuhalten oder abzubremsen, um eine Kollision zu vermeiden.
Mit der Veröffentlichung der „Intelligent Connected Vehicle Product Access, Recall and Software Online Upgrade Management and Technical Guidelines“, herausgegeben vom Ministerium für Industrie und Informationstechnologie.
Für Automobilunternehmen müssen sie im Hinblick auf intelligente Fahr- und automatische Parkfunktionen neben der klaren Information der Benutzer über die Grenzen funktionaler Anwendungen auch Einschränkungsstrategien für Benutzer implementieren, die Unregelmäßigkeiten nutzen, um die Aktivierung zu verhindern. Dadurch wird bis zu einem gewissen Grad auch das Auftreten von Verhaltensweisen wie „Schlafen für intelligentes Fahren, Drücken einer Wasserflasche am Lenkrad, um das Überwachungssystem zu täuschen“ vermieden.