Polarlichter treten im Allgemeinen nur in hohen Breitengraden auf, bei geomagnetischen Stürmen können Polarlichter jedoch auch in einigen niedrigen Breitengraden auftreten. In den letzten zwei Tagen ist in Mohe City, der nördlichsten Stadt Chinas, ein Polarlicht aufgetaucht. Noch überraschender ist, dass auch in Peking, einer Stadt mit niedrigerem Breitengrad, ein Polarlicht aufgetaucht ist. Viele Enthusiasten haben eine große Anzahl von Aurora-Fotos auf Weibo gepostet.


Das Bild stammt von Weibo und ist das Werk des Sternenhimmelfotografen Pu Shi

Gleichzeitig gab das National Space Weather Monitoring and Warning Center auch eine geomagnetische Sturmwarnung heraus. Am 1. und 2. Dezember kann es zu geomagnetischen Stürmen kommen. Darunter kann am 1. Dezember ein mäßiger oder stärkerer geomagnetischer Sturm oder sogar ein geomagnetischer Sturm auftreten. Diese Situation wird bis zum 2. Dezember, also heute, anhalten.

Die prognostizierte Nachricht, die am 2. Dezember 2023 um 10:00 Uhr veröffentlicht wurde, besagt, dass die Sonnenaktivität in den nächsten drei Tagen voraussichtlich niedrig bis mäßig sein wird und es zu Ausbrüchen oberhalb des M-Niveaus kommen könnte;

Es wird erwartet, dass die nächsten drei Tage weiterhin von CME betroffen sein werden. Am 2. kann es zu geomagnetischer Aktivität oder sogar zu einem kleinen geomagnetischen Sturm kommen. Am 3. wird die geomagnetische Aktivität ruhig bis leicht gestört sein. Aufgrund des gemeinsamen Einflusses koronaler Löcher und CME (koronaler Massenauswurf) am 1. kann es am 4. zu einem kleinen bis mäßigen geomagnetischen Sturm kommen;

Es wird erwartet, dass es in den nächsten drei Tagen am 2. in den meisten Teilen meines Landes zu mäßigen Störungen des ionosphärischen Wetters und am 3. bis 4. zu geringfügigen Störungen des ionosphärischen Wetters kommen wird.

Unter diesem Einfluss kann es zu einer Verringerung der Orbitalhöhe der Raumstation aufgrund des atmosphärischen Widerstands kommen, es kann zu einer Zunahme von Fehlern in der Satellitennavigationsausrüstung kommen, und bei Luftfahrtflügen besteht ein doppeltes Risiko einer Verschlechterung der Kommunikationsumgebung und der transpolaren Strahlung.

Die Öffentlichkeit, insbesondere Taubenspieler und Polarlicht-Enthusiasten, sollte in den nächsten Tagen auf die Veränderungen des Weltraumwetters achten.