Mark Zuckerberg hat die Angewohnheit, große Summen in eine bestimmte Wette in der Technologiebranche zu investieren, beispielsweise 46 Milliarden US-Dollar für die Schaffung des Metaversums auszugeben, aber die meisten Menschen wissen, dass der Plan letztendlich gescheitert ist. Jetzt rekrutiert der CEO von Meta Talente und bringt sie in das Superintelligenzlabor. Das Team im Labor engagiert sich in der Erforschung und Entwicklung verschiedener Basismodelle und strebt danach, eine Spitzenposition im Wettbewerb der künstlichen Intelligenz einzunehmen.

Was die Mitarbeiterliste der Abteilung betrifft, so zeigt eine detaillierte Liste, dass es in der Abteilung 44 Mitarbeiter gibt. Interessanterweise kommen 50 % von ihnen aus China, 40 % sind von OpenAI zurückgetreten und es gibt andere „augenöffnende“ Erkenntnisse.
Meta ist derzeit auf Rekrutierungstour und versucht, Talente von namhaften Unternehmen wie OpenAI und Apple abzuwerben und ihnen Angebote zu machen, die man kaum ablehnen kann. Bevor Meta den Leiter der Basismodelle des iPhone-Herstellers rekrutierte (was mit einem Vertragsbonus von 200 Millionen US-Dollar verbunden war), warb er drei ehemalige OpenAI-Mitarbeiter ab, von denen einer behauptete, er habe den Vertragsbonus von 100 Millionen US-Dollar nicht erhalten.
Während Meta nur weiß, wie viel es in die Rekrutierung investiert hat, hat @deedydas von einem anonymen Mitarbeiter des Unternehmens eine detaillierte Mitarbeiterliste für das Super-Intelligence-Labor des Social-Media-Riesen erhalten. Wie oben erwähnt, kommen 50 % der Personalvermittler aus China, 75 % davon sind Doktoranden und 70 % sind Forscher. OpenAI hat mit 40 % die meisten Rekruten, gefolgt von DeepMind von Google mit 20 % und Scale mit 15 %.
Kurz gesagt, das Super-Intelligence-Labor von Meta verfügt über eine ziemlich vielfältige Belegschaft, von denen die meisten noch nicht einmal einen Monat im Unternehmen sind. Das vielleicht auffälligste Detail auf der Liste ist, dass 50 Prozent der 44 Mitarbeiter aus China stammen, was Meta in Schwierigkeiten bringen könnte, sobald die Trump-Regierung mit der Untersuchung des Unternehmens auf etwaige Sicherheitsverstöße beginnt.
Es würde uns also nicht wundern, wenn Mark Zuckerberg in Zukunft von verschiedenen Aufsichtsbehörden nach diesen chinesischen Forschern gefragt würde.