Der von NVIDIA für den Inlandsmarkt angepasste H20-KI-Chip wird nach seinem Verbot und der Aufhebung immer noch kontrovers diskutiert, und seine Verkäufe auf dem Inlandsmarkt haben große Aufmerksamkeit erregt. Der Druck, dem H20 in China ausgesetzt ist, besteht nicht nur darin, dass seine Leistung hinterherhinkt, sondern, was noch wichtiger ist, auch in Sicherheitsfragen. Die zuständigen inländischen Behörden haben bereits mehrfach davon ausgegangen, dass es Sicherheitsrisiken birgt, insbesondere bei Hintertüren. Auch NVIDIA hat bereits Klarstellungen vorgenommen.

Heute ist NVIDIA-Gründer und CEO Jen-Hsun Huang mit einem Sonderflugzeug zu TSMC geflogen, um die Zusammenarbeit zu besprechen. Während des Berichtszeitraums sprach er auch erneut über H20 und sagte, dass China kürzlich einige Zweifel an den Chips von NVIDIA geäußert habe und die Frage gestellt habe, ob die Chips Sicherheits-Hintertüren hätten. NVIDIA hat diese Zweifel geklärt und ausgeräumt.

Huang Renxun sagte, dass H20 keine Sicherheits-Hintertür habe. Es hat nie eine Sicherheits-Hintertür gegeben und kann es auch nicht geben.

Er erwähnte auch, dass er immer noch mit dem Land kommuniziere und hoffe, dass diese Angelegenheit ordnungsgemäß gelöst werden könne.

Früheren Nachrichten zufolge haben die USA im April den Export von H20 verboten. Dadurch erlitt NVIDIA Lagerverluste in Höhe von 5,5 Milliarden US-Dollar. Anschließend genehmigten die USA im Juli erneut den Export von H20.Allerdings muss NVIDIA 15 % seines Umsatzes an die US-Regierung abführen.

NVIDIA hat zuvor erklärt, dass NVIDIA die von der US-Regierung festgelegten Regeln für die Teilnahme am Weltmarkt einhält. Der Bedarf an beschleunigtem Computing ist global und NVIDIA wird im Rahmen der Regeln weiterhin so viele Kunden wie möglich bedienen.