In letzter Zeit haben Technologieunternehmen die Technologie der künstlichen Intelligenz energisch gefördert und Dienstleistungen für künstliche Intelligenz an Unternehmen verkauft. Viele Unternehmen setzen künstliche Intelligenz tatsächlich aktiv ein, um die Effizienz zu steigern, aber nicht alle Unternehmen hoffen, künstliche Intelligenz als Ersatz für Menschen einzusetzen. The Information veröffentlichte kürzlich die Nachricht, dass Microsoft einen großen Rückschlag beim Verkauf von Diensten für künstliche Intelligenz auf Unternehmensebene erlitten habe. Da es den Vertriebsmitarbeitern schwerfällt, die künstlichen Intelligenzdienste von Microsoft bei Unternehmenskunden zu bewerben, musste Microsoft die Verkaufsquoten um bis zu 50 % kürzen.

Die Vertriebsmitarbeiter von Microsoft Azure verkaufen hauptsächlich Dienste für künstliche Intelligenz an Unternehmen. Aufgrund des sehr hohen Leistungsdrucks fällt es vielen Vertriebsmitarbeitern schwer, die ursprünglichen Ziele zu erreichen. Das Geschäftsjahr 2026 von Microsoft erstreckt sich vom 1. Juli 2025 bis zum 30. Juni 2026. Die ursprünglich von Microsoft festgelegte Umsatzentwicklung erstreckte sich bis Ende Juni nächsten Jahres.
Microsoft nutzt die Microsoft Foundry-Plattform zum Erstellen und Verwalten von KI-Agenten. Da es mehreren Azure-Vertriebsteams nicht gelang, die Wachstumsziele von KI-Produkten zu erreichen (die Vertriebsmitarbeiter mussten die Kundenausgaben auf der Foundry-Plattform um 50 % steigern), erfüllten weniger als 20 % der Vertriebsmitarbeiter tatsächlich die Bewertungsindikatoren.
Das ursprüngliche Ziel einer anderen Abteilung bestand darin, die Kundenausgaben zu verdoppeln, was später in eine Steigerung um 50 % geändert wurde. Allerdings konnte das Ziel auch nach der Neufassung des Ziels immer noch nicht erreicht werden. Am Ende passten einige Abteilungen das Wachstumsziel für KI-Produkte auf etwa 25 % an, was einem halben Rückgang gegenüber dem ursprünglichen Wachstum von 50 % entspricht.
Auch Microsoft antwortete auf die Nachricht und sagte, dass die Gesamtverkaufsquote für KI-Produkte nicht reduziert worden sei und dass entsprechende Berichte fälschlicherweise Wachstumsziele mit Verkaufsquoten verwechselt hätten, was ein Missverständnis darüber sei, wie die Vertriebsorganisation von Microsoft arbeite.
Doch selbst nachdem die entsprechenden Nachrichten veröffentlicht wurden, fiel der Aktienkurs von Microsoft immer noch. Viele Investoren sind immer noch besorgt über die Nachhaltigkeit der KI-Nachfrage, das heißt, die Umsatzwachstumsrate von KI-Diensten könnte in Zukunft rapide zurückgehen, was für Microsoft und sogar die gesamte KI-Branche nicht gut ist.