Kürzlich teilte China Railways einen seltsamen Zug mit: superlang, superlangsam und er fährt ständig im Kreis. Auf der kreisförmigen Verladelinie am Bahnhof Huolinhe in der Inneren Mongolei,Ein ultralanger Zug aus 110 Waggons fährt mit einer konstanten Geschwindigkeit von 1 Kilometer pro Stunde und kann den gesamten Kohleverladevorgang ohne Zwischenstopp absolvieren.
Die Huolinhe-Station liegt im Hinterland der Horqin-Prärie und ist die Kernstation für den Kohleexport in der Ostmongolei. Die „Glühbirnenlinie“ genannte kreisförmige Verladestrecke im Bahnhof ist 5,2 Kilometer lang und bietet Platz für drei parallel verkehrende Züge.

Automatisierte kreisförmige Ladelinie
Der Zug fährt weiterhin entlang der Ringstrecke und die Kohle wird über ein geschlossenes Förderband zum Silo transportiert. Das Personal kann die Kohle per Knopfdruck präzise in den Wagen einspritzen, ohne während des gesamten Prozesses anhalten zu müssen, was die technische Betriebszeit erheblich verkürzt.
Die Ladelinie kann 110 Waggons in nur 2 Stunden füllen, und die schnellste Ladezeit für einen einzelnen Wagen beträgt nur 50 Sekunden.

Um den Fehler zu kontrollieren, fährt der Zug mit einer konstanten Geschwindigkeit von 1 km/h weiter und ist mit speziellen Kalibriergewichten ausgestattet, um sicherzustellen, dass der Chargenfehler jedes Wagens 0,02 Tonnen nicht überschreitet.
In der aktuellen kalten Wintersaison sind diese Verladelinien 24 Stunden am Tag in Betrieb, wobei der Schwerpunkt auf der Sicherstellung des Transports von Kohle für Wärme und Strom sowie dem Transport von Kohle zu mehr als 50 Kraftwerken liegt.