Kürzlich sorgte das von „Paul in America“, einem Blogger mit zig Millionen Fans, gepostete Video über den gesamten Prozess der Geburt seiner Frau in den USA für Kontroversen in der öffentlichen Meinung. Das Video zeichnete den 23-stündigen Wehenprozess der Frau des Bloggers vollständig auf. Das Video zeigte, dass die Frau während der Entbindung einen Riss dritten Grades, Symptome einer postpartalen Blutung und einen Blutverlust von bis zu 3.344 Millilitern erlitt. Nach einer Notoperation und einer Bluttransfusionsbehandlung im Krankenhaus war sie endlich außer Gefahr und Mutter und Tochter waren in Sicherheit.

Während sich der Vorfall weiter entwickelt, hat die Plattform Maßnahmen ergriffen, um das Konto „Paul in den Vereinigten Staaten“ zu sperren. Derzeit ist auf der Konto-Homepage deutlich zu erkennen, dass der Benutzer wegen Verstoßes gegen relevante Gesetze, Vorschriften und Plattformrichtlinien gesperrt wurde.

Am späten Abend des 12. Februar gab Rechtsanwalt Zhou Zhaocheng eine spezielle Anwaltserklärung als Reaktion auf die öffentliche Meinung ab, die durch das Geburtsaufzeichnungsvideo des Bloggers „Paul in America“ hervorgerufen wurde, und konzentrierte sich dabei auf die Reaktion auf verschiedene Themen von öffentlichem Interesse. Herr Paul und seine Frau gaben gleichzeitig auch zu, dass die inhaltliche Skala nicht sorgfältig geprüft worden sei, und entschuldigten sich bei der Öffentlichkeit.

In der Erklärung wurde deutlich, dass Herr Paul und seine Frau anerkannten, dass es bei der Erstellung und Veröffentlichung dieser Fruchtbarkeitsaufzeichnung tatsächlich Probleme mit der „unzureichenden Berücksichtigung von Details wie Inhaltsumfang und Datenschutzgrenzen“ gegeben habe, was zu Missverständnissen in der Öffentlichkeit geführt habe. Die beiden fühlten sich dafür zutiefst schuldig und bedauerten und haben tief darüber nachgedacht.

Gleichzeitig wurden in der Erklärung nacheinander die vier im Internet heiß diskutierten Kernthemen klargestellt und erläutert:

Erstens gibt es Fragen hinsichtlich der Einwilligung und des Datenschutzes beim Filmen des Geburtsvorgangs.

In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass die Vernichtung der in diesem Fall betroffenen Geburtsurkunden ein gemeinsamer Wunsch von Herrn Paul und seiner Frau vor der Geburt war. Die ursprüngliche Absicht bestand darin, die schönen Erinnerungen an wichtige Familienmomente in Videoform festzuhalten und die Geburt neuen Lebens zu feiern. Die gesamte Schießerei basierte auf der Freiwilligkeit und Zustimmung der Ehefrau.

Auch der Inhalt des öffentlich zugänglichen Videos wurde von der Ehefrau persönlich gesichtet und überprüft und die Szenen, in denen es um die Privatsphäre ging, wurden entsprechend unscharf gemacht. Die Aussage im Internet, dass „die Wünsche des Partners ignoriert und die Privatsphäre übermäßig konsumiert wird“, entspricht nicht den Tatsachen.

Zweitens zu den begleitenden und emotionalen Themen während des Drehprozesses.

In der Erklärung wurde klargestellt, dass Herr Paul seine Frau als Ehemann persönlich durch den Kreißsaal begleitete. Alle Dreharbeiten wurden vom medizinischen Personal genehmigt. Der gesamte Prozess beeinträchtigte weder die normale Diagnose- und Behandlungsarbeit des medizinischen Personals noch beeinträchtigte er seine Fürsorge für seine Frau.

Drittens in Bezug auf die Fotografie nach der Geburt und die körperliche Erholung.

In der Erklärung heißt es, dass bei Herrn Pauls Frau nach der Geburt ein Riss dritten Grades und massive Blutungen diagnostiziert wurden. Nach professioneller Behandlung im Krankenhaus erholt sich ihr körperlicher Zustand allmählich.

Alle nachfolgenden Schießereien wurden unter der Voraussetzung durchgeführt, dass der behandelnde Arzt seinen körperlichen Zustand professionell beurteilte und bestätigte, dass er die Bedingungen für die Aktivität erfüllte, und alle wurden von seiner Frau freiwillig durchgeführt. Herr Paul kooperierte während des gesamten Prozesses nur mit der Pflege und handelte niemals „gewaltsam oder im Widerspruch zu den Gesundheitsgrundsätzen“. Derzeit erholt sich seine Frau noch streng nach den Anweisungen des Arztes.

Viertens zu Fragen im Zusammenhang mit der kommerziellen Zusammenarbeit im Video. In der Erklärung heißt es, dass es sich bei den im Video gezeigten Produkten für Mütter und Kleinkinder um geschäftliche Kooperationsinhalte handelte, die Herr Paul im Voraus mit relevanten Parteien kommuniziert und bestätigt hatte.

Es ist erwähnenswert, dass Paul und seine Frau als Reaktion auf diesen Vorfall in der öffentlichen Meinung auch gemeinsam eine Antwort herausgegeben haben, um der Öffentlichkeit weitere Erklärungen zu geben und sich bei ihr zu entschuldigen.