Am 8. März ereignete sich an einem malerischen Ort in der Stadt Jiujiang in der Provinz Jiangxi eine aufregende Szene. Ein fünfjähriger Junge wurde von einer etwa zehn Meter tiefen Klippe von einer Affenmutter gezerrt, die das Baby beschützen wollte, weil es einen wilden Affen neckte.Glücklicherweise blockierte ein Ast das Kind während des Sturzes und verschaffte so Zeit für die spätere Rettung.

Als der Junge am Tag des Vorfalls um 15:00 Uhr mit seiner Familie an dem malerischen Ort spielte, wurde er von dem kleinen Affen am Straßenrand angezogen und kam auf ihn zu, um ihn zu ärgern. Die Affenmutter wurde plötzlich gewalttätig und zerrte den Jungen von der Klippe. Als der Vater des Kindes dies sah, sprang er sofort von der Klippe, um es zu retten. Am Ende waren sowohl Vater als auch Sohn unter der Klippe gefangen.

Feuerwehrleute eilten zum Unfallort, nachdem sie den Alarm der Mutter des Kindes erhalten hatten.Nach einer Untersuchung stellte sich heraus, dass der Hang des Berges, in dem Vater und Sohn gefangen waren, mehr als 70 Grad betrug und das Gelände steil war, was die Rettung äußerst schwierig machte.

Die Retter nutzten umgehend die umliegenden Bäume, um Sicherheitsanker anzubringen und ein Seilvervielfachungssystem einzurichten. Ein Retter stieg an einem Seil in die eingeklemmte Position hinab. Er legte dem Jungen zunächst eine Ganzkörper-Sicherheitsschlinge an, hielt sie an seiner Brust und brachte ihn dann sanft in einen sicheren Bereich. Dann rettete er erfolgreich den Vater. Der gesamte Rettungsvorgang dauerte fast eine Stunde.

Abgesehen von der Angst und leichten Schürfwunden wurden Vater und Sohn nicht ernsthaft verletzt.Nach der Erinnerung des Vaters des Kindes war es ein Ast in der Mitte der Klippe, der das Kind blockierte und schwerere Verletzungen verhinderte.

Die Feuerwehr erinnert daran, dass das Verhalten wilder Tiere unvorhersehbar ist und selbst scheinbar fügsame Tiere zur Selbstverteidigung oder zum Schutz ihrer Jungen angreifen können.

Beim Besuch malerischer Orte sollten Touristen einen Sicherheitsabstand von mindestens 5 Metern zu wilden Tieren einhalten, provokative Verhaltensweisen wie Füttern und Necken vermeiden und Warnschilder an malerischen Orten befolgen, um ihre eigene Sicherheit bestmöglich zu gewährleisten.