Auf der 139. Canton Fair stand eine behinderte Ausländerin mit Hilfe eines chinesischen Exoskelett-Roboters wieder auf. Internetnutzer vor Ort riefen aus: „Das ist die Macht der Technologie!“Diese Canton Fair hat drei Jahre in Folge einen Bereich für Serviceroboter eingerichtet und ist damit zu einem der meistgesehenen Bereiche der Ausstellung geworden. Am ersten Messetag stellte sich ein argentinischer Geschäftsmann im Elektrorollstuhl vor einem Exoskelett-Roboterstand in die Schlange.

Eine halbe Stunde später konnte sie mit Hilfe ihrer Begleiter und Mitarbeiter mühsam aufstehen und die Exoskelettausrüstung anlegen. Die Frau, die nicht mehr normal gehen konnte, stand mit Hilfe des Geräts wieder auf und machte langsam ein paar Schritte.
Als ihre Begleiter diese Szene sahen, waren sie zu Tränen gerührt. Nach Angaben des Standpersonals handelt es sich bei diesem Produkt um ein hüftgestütztes Exoskelett, das vor allem Menschen mit Mobilitätseinschränkungen dabei hilft, ihre Gehfähigkeit zu verbessern. Sein Funktionsprinzip ist: Es erkennt Bewegungsabsichten, indem es Mikrobewegungen des menschlichen Körpers wahrnimmt, und nutzt dann den Motor, um Kraft zu erzeugen, um die Beine bei der Ausführung von Gehbewegungen zu unterstützen.
Im Bereich Serviceroboter gibt es neben Exoskelettrobotern auch verschiedene Produkte wie KI-Simultandolmetscherbrillen, Patrouillenroboter und automatische Reinigungsroboter.
Sie sind keine Exponate mehr im Labor, sondern „heiße Ware“, die es in die Massenproduktion geschafft hat, spürbar und vernetzbar ist. Sie sind auch zu einer neuen Visitenkarte für Chinas intelligente Fertigung geworden, um „global zu werden“.
