Kürzlich entdeckten einige Internetnutzer in Australien wilde Tiere, die dem im ländlichen China vorkommenden „Rhabarber“ ähnelten, was die Aufmerksamkeit der Zuschauer erregte. Dieses Tier ist eigentlich ein australischer Dingo. Es behält die rötliche Fellfarbe und die aufrechten Rhabarberohren. Es hat einen starken Körper und eine starke Ausdauer. Es ist daran gewöhnt, in Gruppen zu leben und gemeinsam zu jagen. Woher kommen sie also?
Die gesamte Genomforschung der Chinesischen Akademie der Wissenschaften und die international maßgebliche Gensequenzierung sind zu einem Ergebnis gekommen:Der direkte Vorfahre des australischen Dingos ist der alte domestizierte Haushund in Südchina und hat denselben Ursprung wie der chinesische Hirtenhund..
Es wird berichtet, dass das Team um Akademiker Zhang Yaping vom Kunming Institute of Zoology der Chinesischen Akademie der Wissenschaften und ein internationales Team 109 Sequenzierungsanalysen des gesamten Genoms durchgeführt haben, die bestätigen, dass Dingos nicht in Australien beheimatet sind, sondern vor etwa 9.900 Jahren von Südchina aus aufbrachen und durch den südostasiatischen Inselkorridor wanderten, um vor etwa 8.300 Jahren auf dem australischen Festland anzukommen.
Zu dieser Zeit gab es in Australien keine großen natürlichen Feinde wie Wölfe und Tiger und es gab viele Beutetiere wie Kängurus und Emus. Daher verlor der „Rhabarber“ seine Fügsamkeit, erweckte seine ursprüngliche Wildheit und passte sich allmählich an die Wildnisumgebung an. Nach Tausenden von Jahren natürlicher Selektion schloss es seine Wiederverwilderung vollständig ab und wurde zum größten einheimischen Fleischfresser Australiens.
Mit ihrer flexiblen Taktik und ihrer enormen Ausdauer haben sie den ausgestorbenen Beutelwolf ersetzt und sind zum Top-Raubtier geworden. Sie jagen nicht nur Hasen und kleine Beuteltiere, sondern können auch Kängurus jagen, die um ein Vielfaches größer sind.Da sie die Population der Pflanzenfresser effektiv kontrollieren und das lokale ökologische Gleichgewicht aufrechterhalten, sind sie Schlüsselarten im australischen Ökosystem.
Neben der Jagd können sie auch Krabben, gestrandete Seekühe und sogar menschlichen Müll fressen, was ihr Überleben äußerst widerstandsfähig macht.
Da es außer den einheimischen australischen Tieren jedoch keine natürlichen Feinde gibt,„Rhabarber“ befällt auch häufig Nutztiere und verursacht große Verluste auf den Weiden. Um sie zu kontrollieren, musste die australische Regierung mehr als 6.000 Kilometer Isolationszäune errichten..
