Upstream-Nachrichtenberichten zufolge hat kürzlich ein Fall von Verschwindenlassen in Mexiko aufgrund eines „überschönen“ Fotos große Aufmerksamkeit erregt. Berichten zufolge wurde die 30-jährige Frau Grecia Guadalupe Mendoza Orantes am 12. dieses Monats als vermisst gemeldet. Nachdem ihre Familie die Polizei gerufen hatte, leitete die Polizei mit Unterstützung des Such- und Rettungskomitees eine groß angelegte Suche ein. Sie haben in ihrer Heimatstadt nicht nur Vermisstenanzeigen ausgehängt, sondern auch Fotos veröffentlicht, doch nach mehreren Tagen gab es immer noch keine Hinweise.

Berichten zufolge meldete Gracias Schwester den Fall am 12. und sagte, dass ihre Schwester im Südosten Mexikos vermisst werde. Zeugen gaben an, gesehen zu haben, wie mutmaßliche bewaffnete Männer Gracia in einer Kleinstadt entführten. Die Polizei befürchtete einst, dass das Verschwinden mit einem Überfall auf eine örtliche Kneipe zusammenhängt.

Nach vier Tagen der Suche fand die Polizei schließlich Gracia in der Nähe einer Autobahn. Glücklicherweise wurde Gracia nicht ernsthaft verletzt. Das Such- und Rettungskomitee gab bekannt, dass es mehrere Tage gedauert habe, sie zu finden, weil die Fotos, die die Polizei bei der Veröffentlichung der Vermisstenanzeigen verwendet habe, stark retuschiert worden seien, so dass der Unterschied zwischen der Person und den Fotos ziemlich groß sei und sie nicht rechtzeitig gefunden werden könne.