Der zweite Airbus A330-Frachter von Hebrew Airlines ist kürzlich am Budapest Liszt Ferenc International Airport eingetroffen und markiert damit einen weiteren Schritt vorwärts für die Fluggesellschaft in ihrem Luftfrachtlayout zwischen China und Ungarn. Berichten zufolge traf das Flugzeug mit dem ungarischen Kennzeichen HA-ZTO am Freitagabend in Budapest ein. Es wurde vom Chefpiloten des Unternehmens, Kapitän László Eschenbach, und Co-Pilot Gergely Mendrey von Chengdu in die ungarische Hauptstadt geflogen. Bemerkenswert ist, dass die Flugzeugbemalung von ZTO Express stammt.

7f7e745c60dd760b743b5414c7b32930.png

Berichten zufolge handelt es sich bei dem Flugzeug um ein A330-200P2F-Modell, bei dem es sich um ein Frachtflugzeug handelt, das von einem Passagierflugzeug umgebaut wurde. Die Umbauarbeiten wurden vom Elbe-Flugzeugwerk in Dresden durchgeführt. Nach einer langen Zeit der vorbereitenden Vorbereitungen und dem Abschluss relevanter Verfahren unter der ständigen Aufsicht der ungarischen Regulierungsbehörde für Zivilluftfahrt hat das Flugzeug offiziell die Qualifikationen zur ungarischen Staatsangehörigkeitsregistrierung erhalten.

Das Flugzeug wird im Auftrag von China ZTO Express betrieben und war zuvor bei Air China im Einsatz.

Nach derzeitiger Vereinbarung soll dieser zweite A330-Frachter voraussichtlich Anfang Mai in den kommerziellen Betrieb gehen und offiziell Frachtflüge zwischen China und Ungarn durchführen. In dem Bericht wurde darauf hingewiesen, dass dies auch bedeute, dass die ungarische Fluggesellschaft einen wesentlichen Schritt beim Ausbau der Luftfrachtkapazitäten zwischen China und Europa gemacht habe. Es wird erwartet, dass dadurch in Zukunft die Effizienz des Frachtverkehrs und die Möglichkeiten zur Streckenunterstützung zwischen den beiden Ländern weiter verbessert werden.

Das Bild oben zeigt ein A330-Passagierflugzeug der ungarischen Regierung mit der Registrierungsnummer HA-LHU.