Der Aktienkurs von Intel ist weiter stark gestiegen und sein Marktwert ist erfolgreich auf 400 Milliarden US-Dollar zurückgekehrt, viermal so hoch wie vor einem Jahr. Gleichzeitig verbessert sich auch die Gesamtleistung. Jetzt sind CPUs immer noch mit Preiserhöhungen und Engpässen auf dem KI-Markt konfrontiert. Doch als CEO Chen Liwu Anfang letzten Jahres sein Amt antrat, befand sich Intel in einer anderen Situation. Sowohl innerlich als auch äußerlich war es voller Zweifel. Der Präsident der Vereinigten Staaten bezeichnete Chen Liwu sogar direkt als unzuverlässig und forderte ihn zum Rücktritt auf.

Nach dem Treffen machte Chen Liwu jedoch nicht nur Trumps Kritik an ihm rückgängig, sondern beide Seiten erreichten auch eine epische Zusammenarbeit. Die US-Regierung verwendete Subventionen in Höhe von mehr als 10 Milliarden US-Dollar im Austausch für 10 % des Intel-Eigenkapitals. Mittlerweile ist dieser Teil mehr als 40 Milliarden US-Dollar wert, was einen riesigen Gewinn darstellt.
Bei dieser Finanzberichtssitzung sagte Chen Liwu, CEO von Intel, auch etwas sehr Interessantes und sagte, dass vor einem Jahr die externe Diskussion über Intel darum ging, ob sie überleben könnten, aber heute geht es darum, wie schnell Intel seine Produktionskapazitäten erweitern und das Angebot erhöhen kann, um die enorme Nachfrage nach Intel-Produkten zu decken.
Chen Liwu sagte, Intel sei bereits ein grundlegend anderes Unternehmen, obwohl in der Zukunft noch viel zu tun sei.
Wenn man auf Intels Veränderungen in diesem Jahr zurückblickt, hat Chen Liwu tatsächlich recht. Intel hat tatsächlich die Zeiten verändert. Nicht nur die Leistung verbessert sich, sondern auch mehrere fatale Probleme, die sie zuvor plagten, wurden rückgängig gemacht – die CPU ist im KI-Zeitalter kein Verlierer mehr, sondern mittlerweile zu einem Schlüsselprodukt geworden, das feststeckt. Das Verhältnis zur GPU ist deutlich von 1:4 auf 1:2 oder sogar noch höher gestiegen, und die Nachfrage ist groß.
Der häufigste Vorschlag für Intel war in der Vergangenheit, dass man die Chipfertigung aufgeben solle, da man nicht mit TSMC konkurrieren könne. Jetzt übertrifft die Ausbeute des 18A-Prozesses die Erwartungen und wird bis Ende dieses Jahres das Ziel erreichen. Die gute Nachricht ist, dass sich der 14A-Prozess noch in der Entwicklung befindet. Intel gab an, dass frühe Designs von Ende dieses Jahres bis zur ersten Hälfte des nächsten Jahres umgesetzt werden.