Als in den sozialen Medien verschiedene Spekulationen und Kontroversen rund um „Consciousness Existence“ aufkamen, bewegte eine wahre Geschichte, die ein 55-jähriger Spieler auf Reddit erzählte, viele Internetnutzer. Der Benutzer TheRealDuke veröffentlichte, dass seine 8-jährige Tochter Mackenzie Erin 2009 an einem schweren Herzinfarkt starb. Nachdem er 30 Jahre lang keine Spiele gespielt hatte, war es seine 9-jährige Tochter Ella, die ihn zurück in die Welt der Spiele brachte. Die beiden spielten viele Spiele zusammen, bis sie auf „Consciousness Existence“ stießen.

Während des Spiels bemerkte Ella erstmals die Ähnlichkeiten zwischen der Protagonistin Diana und den alten Fotos ihrer Schwester. Der Vater sagte, die Gesichtszüge und Verhaltensweisen der virtuellen Charaktere seien denen seiner beiden Töchter sehr ähnlich. Er veröffentlichte eine Fotocollage, die deutlich machte, wie ähnlich die beiden sind.

Ein 55-jähriger Spieler hat eine Nachricht zum Gedenken an seine verstorbene Tochter gepostet: „Bewusstseinsexistenz“ ist meine spirituelle Heilung

„Vielleicht bin ich beim Spielen etwas verschluckt worden“, schrieb er in dem Beitrag. „Ich habe das Spiel und die Zeit, die Ella und ich zusammen verbracht haben, wirklich geliebt. Conscious Being war wahre Heilung für meine Seele.“ Er fügte hinzu, dass das Spiel zwar emotional schwierig sei, ihm aber geholfen habe, den Verlust seiner Tochter zu verarbeiten.

Der Beitrag erhielt innerhalb weniger Tage etwa 10.000 positive Interaktionen. Im Kommentarbereich drückten viele Internetnutzer ihr Beileid und ihre Unterstützung für den Vater aus und wiesen darauf hin, dass dieser Fall erneut den potenziellen Wert von Videospielen für die psychologische Heilung bestätige.