Am 21. Juli dieses Jahres erhielt BYD in Shenzhen die erste Testlizenz für bedingtes autonomes Fahren (L3) des Landes.Nach Angaben von BYD-Beamten erfordert der Erhalt einer Testlizenz für bedingtes autonomes Fahren (L3) nicht nur Tests der autonomen Fahrfunktion durch relevante national anerkannte Institutionen, sondern auch eine umfassende Expertenprüfung auf der Grundlage von Faktoren wie Verkehrssicherheitskontrolle, Straßenöffnungsbedingungen und Verkehrstragfähigkeit des Straßenabschnitts.
Im Juli 2022 wurde das intelligente High-End-Fahrassistenzsystem „Eye of God“ von BYD auf den Markt gebracht.
Derzeit besteht das Forschungs- und Entwicklungsteam für intelligente Technologie von BYD aus mehr als 10.000 Mitarbeitern und hat eine umfassende Selbstforschung von Software und Hardware durchgeführt.Zu den Forschungs- und Entwicklungsergebnissen gehören die weltweit erste In-Vehicle-Computing-Plattform, ein selbst entwickeltes Betriebssystem und ein Algorithmus, die von einem Automobilhersteller entworfen, entwickelt und hergestellt wurden.
Darüber hinaus hat BYD auch eigene Versuchszentren mit mehreren Standorten und Testverifizierungsfunktionen wie Simulation, geschlossene Standorte, tatsächliche Straßen, Netzwerksicherheit und Datensicherheit, Software-Upgrades und Datenaufzeichnung aufgebaut.
Es ist erwähnenswert, dass BYD dieses Mal auch populärwissenschaftliche Untersuchungen zum autonomen L3-Fahren durchführte und sagte:Auch wenn L3-Fahrtests schrittweise eingeführt werden, bedeutet dies nicht, dass das unterstützte Fahren der Stufe L3 das Niveau des völlig fahrerlosen Fahrens erreicht hat.
Derzeit können die Stufen L2 bis L4 unter bestimmten Umständen einige Fahrfunktionen ausführen. Gleichzeitig muss der Fahrer auch die Verantwortung für die Übernahme des Fahrzeugs tragen. Man kann sagen, dass L2-L4 immer noch zur Kategorie des intelligenten Fahrens gehört.
Nur L5 kann wirklich völlig fahrerloses Fahren ohne Einschränkungen erreichen, aber es ist noch zu früh, um über dieses Konzept zu sprechen.