Am 13. Juli gab Thalys Group Co., Ltd. bekannt, dass der den Aktionären börsennotierter Unternehmen zuzurechnende Nettoverlust im ersten Halbjahr 2026 voraussichtlich 1,5 bis 1,8 Milliarden Yuan betragen wird und der Nettogewinn im gleichen Zeitraum des Vorjahres 2,941 Milliarden Yuan betrug; Der den Aktionären börsennotierter Unternehmen zuzurechnende Nettoverlust wird voraussichtlich 2,2 bis 2,5 Milliarden Yuan betragen.
Unter ihnen dürfte Thalys Automobile Co., Ltd. („Wenjie Automobile“) im ersten Halbjahr 2026 einen den Aktionären börsennotierter Unternehmen zuzurechnenden Nettoverlust von 1,05 bis 1,3 Milliarden Yuan erzielen; ein den Aktionären börsennotierter Unternehmen zuzurechnender Nettoverlust nach Abzug gemeinnütziger Verluste von 1,7 bis 1,95 Milliarden Yuan.
Laut der Mitteilung liegt der Hauptgrund für die Leistungsänderung darin, dass die Produktionskosten des Unternehmens aufgrund von Faktoren wie dem Anstieg der Preise für wichtige Rohstoffe wie Speicherchips, Industriemetalle und Lithiumcarbonat gestiegen sind. Basierend auf dem Vorsichtsprinzip und der weiteren Konsolidierung der Gesamtqualität der Vermögenswerte in Verbindung mit den späteren Ertragserwartungen der Vermögenswerte wurde der Buchwert einiger bestehender Vermögenswerte mit begrenzter Anpassungsfähigkeit aufgrund von Technologieiterationen und Fahrzeugmodellersetzungen angepasst.
Die Thalys Group gab jedoch auch an, dass das Unternehmen derzeit über ausreichende Barreserven und eine stabile Vermögens- und Verbindlichkeitsstruktur verfügt, die eine solide Garantie für die Geschäftsentwicklung, Technologieforschung und -entwicklung sowie strategische Investitionen bieten können und über gute nachhaltige Betriebsfähigkeiten und Risikoresistenz verfügt.


Aufgrund der Bekanntgabe der Vorverlustergebnisse für die Halbjahresergebnisse 2026 stürzten heute die Aktienkurse von Thalys Hong Kong und A-Aktien ab. Hongkonger Aktien fielen um mehr als 10 % und A-Aktien fielen sogar um nur 10 %.

