Am 27. Dezember gab das Institut für Verfahrenstechnik der Chinesischen Akademie der Wissenschaften bekannt, dass: Kürzlich hat das Institut eine neue Strategie für „intranasale Masken“ und innovative Dosierungsformen vorgeschlagen, die durch digitale Modelle der Nasenhöhle von Mäusen und Menschen sowie Simulationsmodelle der menschlichen Atemwege verifiziert wurden.Es wurde festgestellt, dass sich an der Wand der Nasenhöhle eine Schutzschicht bilden kann, die Virusaerosole abfängt und das Virus inaktiviert.
Berichten zufolge wurde die „Intranasale Maske“ vom Team des Forschers Ma Guanghui und des Forschers Wei Wei vom State Key Laboratory of Biochemical Engineering des Instituts entwickelt.
Die neue „Maske“ besteht aus einem thermoempfindlichen Hydrogel (GEL), das eine positive Ladung und mikrometergroße Zellvesikel (MV) mit hoher Expression viraler Rezeptoren auf der Oberfläche trägt, um eine Schutzschicht zu bilden (MV@GEL).
Nachdem die Flüssigkeit der „intranasalen Maske“ in die Nasenhöhle gesprüht wurde und das Virusaerosol in die Nasenhöhle eingeatmet wird, kann das positiv geladene GEL in der Schutzschicht es abfangen.Es absorbiert auch negativ geladene Virus-Aerosolpartikel und blockiert deren Ausbreitung in die nachgeschaltete Luftröhre und Lunge.
Die im Gel chimären MVs können sich außerdem auf die stark exprimierten Rezeptoren auf der Oberfläche verlassen, um das Virus im Inneren der Vesikel einzuschließen und diese zu inaktivieren, wodurch die Nasenepithelzellen vor einer Infektion mit dem Virus geschützt werden.
Allerdings befinden sich die oben genannten Ergebnisse noch im präklinischen Forschungsstadium und die tatsächliche klinische Wirksamkeit muss noch weiter überprüft werden.