Brancheninsider und Handy-Chip-Experten verbreiteten die Nachricht, dass das iPhone 16 mit dem A17-Chip von Apple ausgestattet sein wird. Berichten zufolge basiert der A17-Chip von Apple ebenfalls auf dem 3-nm-Prozess von TSMC, unterscheidet sich jedoch geringfügig von dem 3-nm-Prozess, der vom A17Pro verwendet wird.

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Konkret nutzt A17Pro den N3B-Prozess von TSMC. Im Vergleich zur N5-Prozesstechnologie wird die Logikdichte der N3B-Prozesstechnologie um etwa 70 % erhöht und die Geschwindigkeit bei gleichem Stromverbrauch um 10–15 % erhöht bzw. der Stromverbrauch bei gleicher Geschwindigkeit um 25–30 % reduziert.

Da TSMC N3B jedoch eine geringe Ausbeute und hohe Kosten aufweist, wurde N3E entwickelt. N3E hat verschiedene Mängel an N3B behoben, die Designspezifikationen wurden gelockert und die Kosten sind niedriger, aber die Leistung ist nicht so gut wie bei N3B.

Das iPhone 16 des nächsten Jahres wird das N3E-Verfahren verwenden und seine Kosten sind niedriger als die des A17 Pro. Apple erreicht die Chip-Differenzierung durch verschiedene Prozesse. Dadurch wird die Lücke zwischen der Standardversion und der Pro-Version noch deutlicher.

In der Vergangenheit verwendeten die Standardversion des iPhone und die Pro-Version denselben Chip, und später verwendete die Standardversion den Chip der Pro-Version der vorherigen Generation. Das Erscheinen des A17Pro bedeutet nun, dass die Standardversion des iPhone einen Chip mit geringerer Leistung als die Pro-Version der vorherigen Generation verwenden wird.