Apple gab während des Vorbestellungsprozesses für sein neues Spatial-Computing-Headset an, dass Apple Vision Pro nicht mit harten Kontaktlinsen verwendet werden sollte. Laut einem neu verlinkten Supportdokument kann das Tragen harter Kontaktlinsen „das Erlebnis bei der Verwendung von Apple Vision Pro beeinträchtigen“. Apple empfiehlt denjenigen, die diese Kontaktlinsen ohne Brille verwenden, stattdessen optische Einsätze von Zeiss zu verwenden.
Der Originaltext lautet wie folgt:
Wenn Sie Schwierigkeiten haben, Ihre Augen zu verfolgen, und Ihr Augenarzt sagt, dass Sie die Möglichkeit haben, eine Vollbrille zu tragen, sollten Sie über die Bestellung optischer Brillengläser von ZEISS nachdenken. Andernfalls können Sie andere Eingabemethoden wie Zeigersteuerungen verwenden.
Für Benutzer, die sich einer Operation zur Korrektur der Sehkraft eines einzelnen Auges unterzogen haben, empfiehlt Apple, sich an einen Augenarzt zu wenden, um eine umfassende Leistung innerhalb des von AppleVisionPro unterstützten Leistungsbereichs zu erhalten. Apple sagte außerdem, dass Apple Vision Pro mit den meisten weichen Kontaktlinsen gut funktioniert, kosmetische Kontaktlinsen sind jedoch nicht mit dem Headset kompatibel und sollten vor der Verwendung des Geräts entfernt werden.
Apple bietet außerdem die folgenden Ratschläge für Benutzer mit diagnostizierten Sehproblemen:
Bestimmte Erkrankungen wie Augenlid-Ptosis, veränderte Augenausrichtung (einschließlich Strabismus oder Amblyopie) oder unkontrollierte Augenbewegungen (einschließlich Nystagmus) können es VisionPro erschweren, das Auge korrekt zu erkennen, was sich auf das Seherlebnis auswirken kann.
Um eine der oben genannten Situationen zu kompensieren, können Benutzer Vision Pro laut Apple mithilfe der Eingabehilfefunktionen des Headsets an ihre Navigationsbedürfnisse anpassen. Benutzer können statt mit den Augen mit ihren Handgelenken, ihrem Kopf, ihrem Zeigefinger oder ihrer Stimme navigieren.
Apple Vision Pro kostet ab 3.499 US-Dollar und kann ab sofort vorbestellt werden. Der Versand ist für den 2. Februar geplant.