Zusammenfassung:
Ausländische Medien: Notebookcheck hat gerade die neue Gaming-Handheld-Konsole ASUS ROG Xbox Ally X20 getestet. Das Highlight ist der neue OLED-Bildschirm, der eine deutlich bessere Bildqualität aufweist als das IPS-Panel der Vorgängergeneration.

Zusätzlich zur erhöhten Helligkeit (über 600 Nits bei SDR-Inhalten und bis zu 1400 Nits im HDR-Modus) unterstützt dieses OLED-Display auch eine Bildwiederholfrequenz von 120 Hz und eine variable Bildwiederholfrequenz von 30–120 Hz (
VR
R). Obwohl die Bildqualität deutlich verbessert wird, wird die Akkulaufzeit des Spiels nicht verkürzt. Abhängig vom gewählten Leistungsmodus können Spieler auch bei anspruchsvollen Spielen noch zwischen zwei und vier Stunden Akkulaufzeit erreichen.Der letztjährige ASUS ROG Ally X hat sich mit seinem markanten Griff zu einem der komfortabelsten Gaming-Handhelds auf dem Markt entwickelt. ASUS behält beim X20 grundsätzlich sein Gehäusedesign bei, fügt jedoch eine dünne Gummischicht auf der Rückseite des Griffs hinzu, um den Haltekomfort und die Griffigkeit weiter zu verbessern.
Das Gamepad und die Steuerung wurden ebenfalls verbessert. Das taktile Feedback der Tasten ist klarer und die Richtungstasten können zwischen Vier-Wege- und Acht-Wege-Betriebsmodus wechseln. Der neue TMR-Joystick löst auch das Problem der Joystick-Drift.
Die Spieleleistung des AMD Ryzen Z2 Extreme ist jedoch etwas enttäuschend, da dieser Prozessor letztes Jahr in diesem Modell verwendet wurde. Dennoch ist die Spieleleistung, insbesondere im Energiesparmodus, ordentlich.
Intel bietet jedoch einen schnelleren Handheld-Gaming-Prozessor an – den ARC G3 Extreme. Derzeit ist der MSI-Handheld Claw 8 EX AI+ fast der einzige Spiele-Handheld, der diesen Intel-Prozessor verwendet. Der Handheld ist außerdem schwer zu finden und kostet deutlich mehr als der Ally X20, sodass er für die meisten Benutzer wahrscheinlich nicht attraktiv sein dürfte.
AMD hat FSR 4.1 erst gestern offiziell veröffentlicht, und der Ryzen Z2 Extreme-Prozessor ist ebenfalls enthalten, was die Grafikqualität deutlich verbessern und gleichzeitig die Leistung steigern soll. Wir werden den neuen FSR 4.1 so schnell wie möglich testen.












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