Eine Untersuchung von Deloitte ergab, dass britische Mitarbeiter hinter dem Rücken ihres Chefs heimlich KI einsetzen

📅 2026-09-16

Zusammenfassung:

Eine Umfrage von Deloitte zeigt, dass fast jeder zehnte britische Mitarbeiter KI-Tools verwendet hat, die von seinem Arbeitgeber verboten oder abgelehnt wurden, was die wachsenden Konflikte zwischen Mitarbeitern und Management über den Einsatz dieser Technologie verdeutlicht. Die Umfrage ergab, dass 63 % der Mitarbeiter KI-Tools bei der Arbeit verwendet haben, was darauf hindeutet, dass viele Menschen hoffen, KI zur Verbesserung der Arbeitsleistung oder zur Beschleunigung mühsamer Aufgaben einzusetzen. Gleichzeitig sind 63 % der 25.000 Befragten besorgt, dass das Management glauben könnte, KI könne sie ersetzen.

Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass Arbeitnehmer bereit sind, KI einzuführen, aber sie haben das Gefühl, dass ihre Arbeitgeber den Einsatz einschränken oder die Förderung von KI als Vorwand nutzen könnten, um Mitarbeiter zu entlassen und ihre Gehälter zu senken.

Paul Lee, der für die Durchführung der Umfrage verantwortlich ist, sagte, die Mitarbeiter würden gleichzeitig denken: „Dies könnte meine Produktivität steigern und dies könnte meinen Wert verringern.“ Er sagte, dies verstärke das „Stigma“ der KI am Arbeitsplatz.


Die oben genannten Zahlen bestätigen weiterhin, dass die unbefugte Nutzung von KI-Tools am Arbeitsplatz sehr häufig vorkommt. Cyberhaven, ein Datensicherheitsunternehmen, das Datenübertragungen in Hunderten von Unternehmen verfolgt, hat herausgefunden, dass ein Drittel der Mitarbeiter KI über persönliche Konten nutzen und fast 40 % der KI-Interaktionen sensible Daten beinhalten. In einem Microsoft-Bericht vom vergangenen Oktober heißt es, dass der Anteil der unbefugten Nutzung von KI-Tools 71 % erreicht habe.

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