DLSS5 magisch überarbeitete Version und Route: Die Leistung schoss um 114 % in die Höhe, alte Grafikkarten können auch 30 Frames stabilisieren

📅 2026-09-02

Zusammenfassung:

Im Kreis der Top-Hardware-Enthusiasten gibt es wieder gute Nachrichten. Nach dem Austausch der OptiScaler-Architektur hat sich die Leistung der inoffiziellen neuronalen Rendering-Komponente DLSS 5 verdoppelt. Die zentrale Änderung dieses Updates besteht darin, die auf RenoDX basierende ReShade-Injektionsmethode aufzugeben und stattdessen den OptiScaler-Zweig für die direkte Verarbeitung zu verwenden.

Sie müssen wissen, dass neuronales Rendering als Spitzentechnologie, die neuronale KI-Netze zur Rekonstruktion der globalen Beleuchtung verwendet, eine extrem hohe Rechenleistung erfordert und der Eingriff von OptiScaler diesen Verarbeitungsprozess erheblich optimiert hat.

Leistung steigt um 114 %! Magische Überarbeitung und Routenänderung von DLSS5: Auch alte Grafikkarten können 30 Frames stabilisieren

Im Vergleichstest von „The Last of Us 2“ schoss der träge Bildschirm, der nur 14 FPS halten konnte, nach dem Wechsel auf die OptiScaler-Version von DLSS 5 direkt auf 30 FPS.

Noch wichtiger ist, dass dieser Leistungssprung ohne den Einsatz einer Frame-Interpolationstechnologie erreicht wird und vollständig auf der Verbesserung der zugrunde liegenden Effizienz der Rechenleistungsplanung beruht.

Darüber hinaus bietet die neue Version der magischen Modifikationskomponente den Spielern hinsichtlich spezifischer Funktionen auch ein hohes Maß an Freiheit, sodass Spieler die Modellauflösung des neuronalen Renderings individuell festlegen können.

Um es einfach auszudrücken: Spieler können das KI-Berechnungsverhältnis von 75 % oder 50 % entsprechend der Rechenleistung ihrer Grafikkarte flexibel wählen, um den am besten geeigneten Gleichgewichtspunkt zwischen Bildqualitätsgenauigkeit und Glätte zu finden.

Leistung stieg um 114 %! DLSS5-Magie-Revision und Routenänderung: Auch alte Grafikkarten können 30 Frames stabilisieren

Aus Sicht der Hardwareanpassung durchbrach diese Komponente die sogenannten architektonischen Barrieren und durchlief erfolgreich das neuronale Rendering-Modell auf Grafikkarten der RTX 30-Serie und sogar der RTX 20-Serie. Dies bestätigte weiter, dass die sogenannten exklusiven Funktionen der RTX 50-Serie tatsächlich das Potenzial für Abwärtskompatibilität in der zugrunde liegenden Hardwarelogik haben, der Beamte hat jedoch noch keine entsprechenden Berechtigungen freigegeben.

Es ist erwähnenswert, dass sich dieses Update auch auf die Behebung des Fehlers der kontinuierlich steigenden Videospeichernutzung konzentriert, was zweifellos ein großer Vorteil für Mittelklasse-Karten wie RTX 3060/3070 mit begrenzter Videospeicherkapazität ist. Nachdem das Problem des Videospeicherverlusts gelöst wurde, wurde die Stabilität der Bildanzahl bei Langzeitspielen erheblich verbessert.

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