Zusammenfassung:
Nintendo bestätigte kürzlich, dass der Ladebildschirm in „The Legend of Zelda: Ocarina of Time Remastered“, das auf Switch 2 erscheinen wird, bewusst beibehalten wird. Dieses Design zielte darauf ab, den Rhythmus und die Atmosphäre des ursprünglichen Nintendo 64-Spiels wiederherzustellen, löste jedoch eine völlig andere Reaktion bei der Spielergemeinschaft aus.

In der Real-Machine-Demonstrationssitzung des Direkttreffens zum 40-jährigen Jubiläum von The Legend of Zelda erklärte Serienproduzent Eiji Aonuma persönlich diese Designabsicht. Er sagte, dass, wenn Spieler zwischen Spielgebieten wechseln (z. B. von Corkri Forest nach Hyrule Plains), der Bildschirm zum Laden der Festplatte absichtlich angezeigt wird, um das Erlebnis zu reproduzieren, das den Spielern die N64-Version bietet.
Nintendo betont, dass dies eine bewusste Designentscheidung ist und nicht das Ergebnis technischer Einschränkungen. Die Veröffentlichung der Replik ist für November dieses Jahres geplant.

Diese Entscheidung löste schnell polarisierte Reaktionen in der Spielergemeinschaft aus:
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Man geht davon aus, dass der Ladebildschirm selbst Teil der historischen Erinnerung an „Ocarina of Time“ ist, und seine Beibehaltung spiegelt den Respekt des Entwicklerteams vor der „Authentizität“ des Originalwerks wider und weckt auch die emotionale Resonanz alter Spieler.Opposition
Die Kritik besteht darin, dass in der heutigen Zeit, in der die nahtlose Ladetechnologie seit langem populär ist, das künstliche Einfügen eines Diskettenlesebildschirms einer Umkehrung des Spiels gleichkommt und die Immersion und den Spielrhythmus unterbricht. Einige Spieler sagten unverblümt: „Lohnt es sich wirklich, Erfahrung für Gefühle zu opfern?“
Nintendo hat sich dafür entschieden, in „The Legend of Zelda: Ocarina of Time Remastered“ jedes Detail des Originalspiels originalgetreu nachzubilden. Ob die Spieler es kaufen werden, wird sich jedoch erst bei der offiziellen Veröffentlichung der Replika-Version im November zeigen.
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