Zusammenfassung:
Es ist bereits September und die Nominierungsliste für TGAs „Spiel des Jahres“ sieht besorgniserregend leer aus. Der einzige Kandidat ist „Resident Evil: Requiem“, und seit Anfang des Jahres belegt es den Spitzenplatz, nicht weil es so gut ist, sondern weil die anderen Werke zu tiefgreifend sind. Zu diesem Schluss kommt ein Reporter des ausländischen Medienunternehmens Polygon, als er die mittelfristige Situation der Spielebranche in diesem Jahr zusammenfasst.
Kommentare